Montag, 3. Juni 2013

Inzidenz der Neuerkrankungen von Geschlechtskrankheiten steigend. Prophylaktika sind jedoch fraglich!

Geschlechtskrankheiten nehmen in den USA immer mehr zu. Prophylaktika wie Abstinenz werden nicht in Betracht gezogen. Man versucht nur aufzuklären, um ein Kind zu verhüten, und das, obwohl neue Studien zeigen, dass diese Verhütungen massiv der Frau schaden.

Dr. Edith Breburda
110 Millionen Menschen leiden in den USA unter Sexualkrankheiten, wie Chlamydien, Genitalherpes, genitale Warzen, Syphilis und anderen stillen, manchmal schmerzhaften Abnormalien.

Gesundheitsbeamte weisen darauf hin, dass diese Erkrankungen vermieden werden könnten. Enthaltsamkeit fehlt jedoch auf der Liste, um derartigen Massenerkrankungen entgegen zu wirken.
Die letzten Daten des Zentrums für Seuchenbekämpfung vom Februar 2013 sprechen von 19.7 Millionen jährlichen Sexual-Neuerkrankungen. Die Hälfte der Betroffenen befindet sich im Alter von 15 bis 24. Die jährlichen Behandlungskosten dieser Epidemie betragen 16 Milliarden Dollars.
Die Folgeerscheinungen wie Schmerz, Verdemütigungen, schulisches Versagen, Verarmung, Unfruchtbarkeit, Risikoschwangerschaften, genitale und zervikale Krebserkrankungen, Mutter/Kind Übertragungen können nicht ermessen werden.
Gail Bolan, Direktorin des Zentrums für Seuchenbekämpfung und Sexuell übertragbare Erkrankungen berichtete gegenüber dem Fernsehkanal CNN im April 2013, wie sexuell aktive junge Leute sich absichern können. Sie meinte, mit  zunehmender Bewußtseinsbildung, einer guten Vorsorge, entsprechenden Tests, Impfungen und einer Behandlung könnte die verborgene Epidemie in's Rampenlicht gestellt werden. Damit werde die Gesundheit der Jugend geschützt und zudem würden erhebliche  Kosten gespart.
Enthaltsamkeit und ein Warten mit dem Geschlechtsverkehr bis zur Ehe sowie treue Monogamie werden nicht erwähnt, um sexuell übertragbare Krankheiten einzudämmen, sagte Valerie Huber, Präsidentin der US-Nationalen Abstinenz-Ausbildungs-Gesellschaft gegenüber dem "Katholischen Register" (C. Mcgovern, Abstinence education downplayed as method of combating America's STD epidemic. A key federal health official's CNN commentary claims such diseases are totally preventable, but omits any mention of chaste behavior as a solution, 31. Mai 2013).
"Im Gegenteil, die jetzige US Regierung hatte veranlasst, dass dem Abstinenz-Programm 50 Millionen Dollars entzogen werden, um sie für die Vergabe von Kontrazeptiva einzusetzen", erläutert Huber. "Die Verhütung einer Schwangerschaft soll durch Kondome erzielt werden". Kondome verhindern jedoch nicht die Übertragung von Geschlechtskrankheiten, von Chlamydien und genitalen Herpes- Viren.
Katholische Autoren wie Mary Beth Bonacci wenden sich gegen die Aussagen von
Bolan, weil nicht erwähnt wird wie sexuell übertragbare Krankheiten wirklich verhindert werden können. Bolan spricht nur über Stigmata und Scham, die bereits infizierte Jugendliche empfinden und über die sie offen und ehrlich diskutieren sollten. Das hat nichts mir Vorsorge zu tun, meinte Bonacci.
In der momentan in den USA herrschenden Epidemie von Sexulaerkrankungen hat sich die von der katholischen Kirche geforderte Abstinenz als die einzig, wirkungsvolle Methode erwiesen um sexuelle Erkrankungen zu verhindern.
Zur Zeit gibt es mehr als 25 infektiöse Geschlechtskrankheiten.
Wissenschaftler warnten im April 2013 davor, dass neu auftretende Antibiotika-Resistenzen derartige Erkrankungen bis 2015 unbehandelbar machen könnten.
Die US-Regierung setzt ihre Priorität in eine Sexualaufklärung, welche Teenager auffordert, Kondome zu benutzen, um Abtreibungen zu verhindern.
Kontrazeptiva und abtreibungseinleitende Pillen werden als lebenserhaltende Bedarfsartikel eigestuft.

Eine neue Studie, die am 22. Mai 2013, bei der 66igsten Welt-Gesundheits- Konferenz in der Schweiz vorgestellt wurde, fordert dazu auf, Frauen vor Abtreibungen zu schützen, um ihre Gesundheit zu optimieren.
Der schädliche Impact, den eine Abtreibung auf Frauen ausübt, wird oft übersehen. Studien welche die Minnesota Citizens Concerned for Life Global Outreach und das National Right to Life Educational Trust Fund in Auftrag gaben, bestätigten, dass es sich bei einer Abtreibung nicht um einen Routineeingriff handle, sondern Frauen  schwer schadet.
Scott Fischbach von der Minnesota Vereinigung bezeichnet den Beweis als bedrückend. Eine Abtreibung ist gefährlich für Frauen. Die Analyse der Studie: "How Abortion Hurts Women" (Wie Abtreibung Frauen schadet)" ergibt, dass gefährliche Nebenwirkungen in Entwicklungsländern heruntergespielt werden.
"Abtreibung ist von Natur aus ein brutaler und schädlicher Vorgang", erläutert Fischbach. Frauen, welche einen derartigen chirurgischen oder nicht-operativen Eingriff vornehmen, haben ein größeres Risiko Brustkrebs, bzw. spätere Frühgeburten zu bekommen, unfruchtbar zu werden und psychologisch instabil zu werden. Die Symptome sind zunehmend in den Gegenden der Welt zu beobachten, in denen eine mangelnde Gesundheitsversorgung herrscht.
Jeanne Head, Krankenschwester und Vizepräsidentin der National Right to Life Gesellschaft beschreibt es folgendermaßen: "Eine höhere Sterberate von Müttern wird durch eine verminderten Qualität der medizinischen Versorgung bedingt. Eine Legalisierung von Abtreibung verbessert nicht diese Situation, sondern vergrößert nur die Anzahl der Frauen, welche den Risiken eines derartigen Eingriffes unterworfen werden."
Anstatt Abtreibung weltweit zu legalisieren, sollte die Welt- Gesundheitsorganisation Maßnahmen ergreifen um Frauen vor Abtreibung zu schützen, und zeitgleich Frauengesundheit optimieren, empfiehlt die Studie (A. H. Mena und H. Senour, Study Documents Abortion's Health Threat to Woman, NC Register 31.5.2013).


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