Wednesday, September 23, 2020

Cardinal Tobin’s remarks on President Trump's (merit based) Immigration Policy

 by Dr. Edith Breburda DVM, PhD

On Tuesday, September 16th, the Boston College’s Bosi Center for Religion and American Public Life hosted Cardinal Tobin on a panel entitled “The Church and Catholic Voters in the 2020 Election.” 

During his speech the Newark Cardinal remarked, “Catholic voters could choose Joe Biden in good conscience (CNA).” He said, “I frankly, in my own way of thinking, have more difficult time with the other option.” 

 

Only some years back Cardinal Tobin commented that speeches given by President Trump and Vice President Pence at the Washington, D.C., March for Life as “very encouraging.” However, in the cardinal's opinion, Trump’s immigration policy “needs to be challenged, and needs a respectful debate.”


This begs two questions:
Why did this Prince of the Church alter his opinion to override what the Church has always taught and encouraged Catholics to vote for a pro-abortion candidate?

Furthermore, what makes the president’s immigration policy unacceptable and justifies the sacrifice of important moral issues involving human life and dignity, especially that of the unborn?

The demise of important figures, like Supreme Court judges, might lead us to realize that we all have to meet God’s judgement after we die. Those who exercise their power to end life in the womb have to render accounts for legal justification on a bad decision they handed down. 

In this regard, the USCCB offers guidance to Catholics in the document “Forming Consciences for Faithful Citizenship,” which explains how a properly formed conscience respects the tenets of our faith and informs all decision- making. 

 

“A Catholic cannot vote for a political candidate because he or she supports an issue considered an intrinsically evil act, such as abortion, euthanasia, deliberately subjecting workers or the poor to subhuman living conditions or assisted suicide… a voter should not use a candidate’s opposition to an intrinsic evil to justify indifference or inattentiveness to other important moral issues.”

 

Coming back to the question, is President Trump’s immigration policy providing a grave moral reason that justify voting for Biden? The president of the National Catholic Bioethics Center, Joseph Meaney, expresses his concerns that Biden has taken “the most extreme stance he could on the abortion issue.”

 

On January 20, 2019, Cardinal Tobin wrote in his Article. “ The Ethics of Trump’s Border Wall," at the New York Times, “What harm could a border wall cause to immigrants and refugees, all of whom are equal to us in the eye of God?”

 

If all are equal, why is the Catholic Church disregarding or never speaking about legal immigration? A legal immigrant is somebody who entered the United States for a professional or private reason with all the necessary documents. Nevertheless, skilled immigrants who have studied or worked in the US and are the backbone of many high technology institutions become more and more victims of bureaucracy, as the processing of applications for residential and work permits takes an extremely long time. Some highly skilled immigrants wait decades to receive their green card. 

 

Despite being generally better qualified, the forgotten legal immigrants find themselves in a kind of “Limbo.” They don't have a pro-bono lawyer and are not able to receive work authorization or even a driver’s license… Whereas, they fall under the “type of persons” who are uniquely qualified for significant contributions--even towards overcoming COVID-19.

 

The sole ally and help legal immigrants have is President Trump. He is addressing the plight of highly skilled immigrants who are “standing in line”. 

 

The president is working on immigration reform, whereas, Catholic leaders and lawyers turn their backs on these immigrants and tell them not to bother them. They should not waste their time because they have to take care of migrants who should become American citizens as soon as possible. 


The question remains, who is the acceptable candidate for whom a Catholic can vote in good conscience?

 

One way for Cardinal Tobin and Catholics to care about immigration and abortion at the same time would be to support President Trump to fill the empty seat of the Supreme Court. Important legal decisions like immigration reform would help legal immigrants to receive not only their green card but bring their specific expertise to bear.   

 

 

 

1)     CNA, Sept 16, Cardinal Tobin says Biden remarks not intended as endorsement, Sept 16, 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tuesday, September 1, 2020

Der Patriotische Parteikongress der Republikaner 2020

Dr. Edith Breburda

In kritischen Zeiten hatten die Vereinigten Staaten immer den richtigen Präsidenten. „Der diesjährige Parteikongress der Republikaner war der beste, den ich je gesehen habe. Die  verschiedenen Redner waren Amerikaner, die ihre Liebe und ihren Respekt für unser Land und die Prinzipien, auf denen es gegründet wurde, zeigten“, schrieb Pfarrer Frank Pavone, der nationale Direktor der „Priester für das Leben“.

Das Weiße Haus diente in der vierten und letzten Nacht des Parteikongresses als Kulisse. Präsident Trump, der von den Delegierten für eine zweite Amtszeit nominiert wurde, hielt danach eine 70-minütige Rede.


Seine Kritiker reden von einer „Jubelshow“, die aus dem Mafiaboss-Film The Godfather stammen könne. Dieser Eindruck wurde noch verstärkt, als am Ende der Feier ein Opernsänger unter anderem sogar das Ave Maria sang. Dies sei grotesk, empörte sich eine Sprecherin von CNN.

 


Trumps Familie hatte sich auf der Tribüne versammelt. Selbst die Eltern von Melania saßen hinter ihrem inzwischen sehr groß gewordenen Enkel Barron.


In etwa zwei Monaten findet die 59. Präsidentschaftswahl der USA statt. Sie wird über die Zukunft des Landes entscheiden. Der sichtlich erregte ehemalige Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, wies darauf hin, dass “Amerika in kritischen Zeiten in unserer Geschichte immer mit dem Präsidenten gesegnet war, der uns durch die schweren Zeiten hindurch brachte.“


Er bat den Präsidenten darum, das Land wieder sicher zu machen. So redet jeder von der entscheidendsten Wahl in der Geschichte der USA.

Es gehe darum, sagte er weiter, „ob wir den amerikanischen Traum retten oder ein sozialistisches Land werden, das wir nicht mehr wiedererkennen würden.“


So wirft auch der Ex-Demokraten-Kongressabgeordnete Jeff Vcan Drew, der zu den Republikanern gewechselt ist, seiner früheren Partei eine ultrasozialistische Agenda vor:

 

„Meine ehemalige Partei, die nun von Radikalen geführt wird, schreibt Joe Biden vor, was er tun soll. Dieselben Radikalen versuchen, ihn als ihren Marionetten-Präsidenten zu installieren.“


Der frühere Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Tim Murtaugh, ist nicht der Einzige, der Biden als trojanisches Pferd der radikalen Linken bezeichnet. Biden ist seit 1972 in Washington und hatte genug Zeit, seine Ideen umzusetzen – man fragt sich, wieso er jetzt erst, nachdem er überall versagt hat und immer auf das falsche Pferd setzte, ein besserer Präsident als Trump sein sollte?


Als man ihn neulich fragte, ob er sich eine zweite Amtszeit vorstellen könnte, sagte er zum Entsetzen seiner Vizepräsidentskandidatin, dass er sich das definitiv vorstellen könnte. Hofft sie doch, chon recht bald an die Stelle des 78-jährigen Biden treten zu können. Allerdings sieht Murtaugh in Biden einen schwachen Kandidaten, dessen politische Karriere in den letzten 47 Jahren fehlgeschlagen sei.


Biden will ein „Amerika Made in China“, während der amtierende Präsident darauf hinweist, als Garant für ein „Amerika Made in USA“ zu stehen.

„Biden ist nicht der Erlöser – wie will er Amerika regieren, wenn er es vorher zerstört hat?“, fragte Trump. Es handelt sich um eine Anspielung gegen Linke, die nach wie vor Gesetzlosigkeit propagieren und kein Interesse an Recht und Ordnung haben und am Ende noch der Polizei die staatlichen Gelder entziehen wollen.


Dem Präsidenten sind die Hände gebunden, er kann nichts gegen Plünderer und Gewalttaten in den von Demokraten geführten Städten unternehmen. Die Gouverneure müssen ihn um Hilfe bitten, was sie in einigen Städten bisher nicht getan haben. 

 

Auch beim Parteikongress war der Tumult von Protestierenden zu hören. Sie belästigten die Gäste des Abends, als diese nachhause gehen wollten.


Es ist nicht das erste Mal, dass die Teilnehmer von Trump-Veranstaltungen massiv beschimpft, bespuckt, bedroht und niedergeschlagen werden, ohne dass die linken Medien überhaupt darüber berichten oder jemand zur Verantwortung gezogen wird.

Trumps Gegner werfen ihm immer wieder vor, sich nicht um „Black Lives Matter“ zu kümmern. Der Präsident betont hingegen, das Leben aller Amerikaner zu schützen und zu achten, ob geboren oder ungeboren.


Sein entschiedener Einsatz gegen Abtreibung ist der Hauptgrund, dass prominente Lebensrechtler wie die Ex-Abtreibungsdirektorin Abby Johnson  sich für ihn aussprechen – ebenso der Teenager Nicki Sandman (der wegen seiner MAGA-Kappe auf dem Marsch für das Leben 2019 von Medien unfair verteufelt wurde).

 

Auch die katholische Ordensschwester Dede Byrne (siehe Foto), eine Chirurgin und ehem. Offizierin der U.S.-Armee, unterstützt den Präsidenten in seinem Einsatz gegen Abtreibung und will vor allem für ihn beten. 


Viele Redner schildern wie Trump ihnen persönlich geholfen hat. Dem Ehepaar Müller aus Arizona, deren Tochter Kayla von Islamisten entführt, gefoltert und ermordet wurde, ohne dass Obama oder Biden einschritten.

 

Man berichtete von unzähligen Telefonaten, die Trump führt, wenn Leute in irgendeiner Weise ein schweres Schicksal ereilte. Die Herzen waren von Mitgefühl erfüllt, als das Fernsehbild auf die drei Kinder umschwenkte, deren Mutter  –  eine Polizistin  – kaltblütig von BLM-Plünderern erschossen wurde.


Das Halleluja von Alice Marie Johnson klang in ihrer Rede über die Lautsprecher  – es war das, was ihr in den Sinn kam, als sie hörte, dass Präsident Trump sich für ihre Begnadigung engagiert hatte. Sie saß 22 Jahre im Gefängnis wegen illegalen Drogenhandels. 


Auf dem Parteikongress -der mit einem grandiosen Feuerwerk endete, wurde ein Amerika der unbegrenzten Möglichkeiten vorgestellt: Ein Land, das bereit ist, stärker und besser als je zuvor aus der Krise hervorzugehen. Ein Land, dessen Stock-Märkte ansteigen, sobald der Präsident am Mikrophon steht.


„Der Parteitag der Demokraten war ein „ von Hollywood Schauspielern moderiertes Weltuntergangs Zoom Meeting“, in der Trump massiv kritisiert wurde. Es fiel kaum ein Wort darüber, wie man regieren wolle“, bemerkte ein Journalist.

 


Biden ist ein Trojanisches Pferd der Sozialisten, so hört man nicht nur Trump sagen. Selbst wenn progressive Katholiken wie die Ordensfrau Simone Campbell und der liberale Jesuitenpater James Martin auf dem Parteitagder Demokraten etwa die „friedlichen“  Demonstrationen hervorhoben.

Und selbst wenn (Taufschein-) Katholiken wie die so gebetsfreudige Sprecherin des Abgeordnetenhauses, Nancy Pelosi, oder der Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, nichts gegen Abtreibung einwenden und stattdessen ihren Glauben damit begründen, den Armen helfen zu wollen, den Rassismus zu verabscheuen und eine willkürliche Einwanderung in die USA zu unterstützen etc, werden sie damit immer weniger christliche Wähler beeindrucken.


„Wir wollen ein Amerika mit Gott, die Demokraten hingegen eines ohne ihn“,sagte Präsident Trump. „Und wenn die Demokraten toben, wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind,“ erwähnt der Präsident oft, wie seine Tochter Ivanka berichtete.



Ivanka Trump stellte ihren Vater auf dem Parteitag vor. Washington habe nicht ihn verändert, sondern er habe Washington geändert, erklärte sie.


Politiker beschweren sich gerne über Probleme, anstatt sie zu ändern. Es komme auf die Resultate an, betonte Ivanka. Welches Amerika wollen wir? Ein Land in Sicherheit, wo jeder die Chance hat, etwas zu erreichen, je nach seinen von Gott gegebenen Talenten?


Sie hielt eine Rede über das, was der Präsident erreicht hatte – ganz abgesehen von dem jüngsten Friedensvertrag zwischen Israel und den VEA (Vereinigten arabischen Emiraten), weshalb ihn einige für den Friedensnobelpreis vorschlagen wollen.


Und hätte man Trump regieren lassen, sähe es noch besser aus, hört man viele Stimmen. Man hätte den Präsidenten nicht „impeached“, während Corona schon vor der Tür stand.


Wen die Amerikaner zum Präsidenten wählen wollen, müssen sie nun am 3. November entscheiden.


Ein letzter Versuch der Demokraten, die Wahl zu manipulieren, seien Briefwahlen, behaupten einige, zumal sogar schon verstorbene Haustiere Wahl-Unterlagen bekommen haben. Wenn der Wahlumschlag vorfrankiert ist, kann man die Wahlzettel noch nach der Wahl ausfüllen und einsenden. Und wenn so bis Januar kein Ergebnis vorliegt, wird „vorerst“ automatisch die demokratische Sprecherin des Abgeordneten Hauses Nancy Pelosi amtierende "Übergangs"-Präsidentin.

Translate