Monday, August 5, 2013

Verweiblichen Männer?

Oft hören wir Frauen über die abnehmende Männlichkeit klagen. Ahnen sie, dass es an den weiblichen Hormonen liegen könnte, - die ungeachtet, ob Tier oder Mensch-männliche Wesen feminisieren?
Dr. Edith Breburda
Veröffentlicht in: Christliches Forum / 4.8.2013 


Sind Männer vom Aussterben bedroht?

Männer sind im Gegensatz zu Frauen mit Testosteron ausgestattet. Einige Geschöpfe, meist im fortgeschrittenen Alter, ziehen es zusätzlich vor, anabole Ergänzungen zu konsumieren. Eventuell tun sie das, um der Damenwelt wenigstens mit einem gut aussehenden Körper zu imponieren. Schließlich will man der erheblich jüngeren << Trophäenfrau >> gefallen.
Testosteron hat jedoch eine gewissen Tendenz zur Umwandlung in Östrogen, womit das Hormon für das Muskelwachstum nutzlos wird.
Vielleicht stammt Eva ja doch von Adam ab? Zumindest von der hormonellen Perspektive aus wird uns dieser Gedanke sympathisch.
Östrogene Ressourcen nehmen immer mehr zu. Es ist auch in Pflanzen wie Soja und Hopfen (Bier) enthalten. Dem männlichen Körper ist die Quelle für das "Östrogen-intake" letztendlich egal.
Damit verbunden besteht eine steigende Tendenz, dass sie mit Leichtigkeit in unseren Stoffwechsel gelangen. Meist als Östrogenanaloga:
 Das sind Substanzen, die physiologisch die Rolle des Östrogens einnehmen. Sie werden auch als Xeonohormone bezeichnet. Sie besetzen Östrogenrezeptoren in menschlichen Körper und kurbeln die Stoffwechselvorgänge an, die man dem Hormon zuschreibt.
Gestörtes Hormongleichgewicht
Damit gelangt das Hormongleichgewicht aus der Balance. Man nennt sie auch endokrine Disruptoren, weil sie das endokrine System, d.h. unser Hormonsystem, empfindlich stören können.
Über Verhütungsmittel, genauer gesagt Ethinylestradiol, welche nicht aus den Kläranlagen herausgefiltert werden können und so recycelt werden, haben wir alle gehört. Seltener spricht man über Bisphenol-A, kurz BPA, einer Substanz die vor allem über Plastikverpackungen in unsere Lebensmittel gelangen.
BPA ist mittlerweile fast allgegenwärtig in unserer Umwelt vorhanden: Man findet es in petrochemischen Produkten, Kosmetika, Zahnpasten, Pestiziden, Reinigungsmitteln, Lösungsmitteln, Klebstoffen, Emulgatoren usw. Sie beinhalten alle Östrogenanaloga in Form von BPA.
BPA ist in den schwimmenden Müllhalden auf den grossen USA-Binnenseen und in den Weltmeeren vorhanden. Derartige Müllinseln werden wegen ihrer grossen Fläche bereits als 6. Kontinent bezeichnet.
Auch in Pansen-Mägen von "heiligen" indischen Kühen hat man BPA-haltige Plastiktüten gefunden. 65kg Plastikmaterial hat man einer Kuh 2010 in Neu Delhi herausoperierte. Die Tiere, die frei in den Strassen grosser Städte herumirren, ernähren sich vom Müll, wobei sie die Plastikbeutelverpackungen gleich mit herunterschlingen(1).  
BPA wird mit Diabetes, Übergewicht, Entwicklungsstörungen, Krebs, Herzkreislaufbeschwerden, verfrühter Pubertät, reduzierter Reproduktionsleistung, hormonbedingtem Brust-, Hoden- oder Prostatakrebs, Lern- und Gedächtnis-Schwierigkeiten in Verbindung gebracht.
Plastikprodukte, die BPA-frei, sind werden deshalb bevorzugt. Diese haben jedoch noch mehr Östrogen, heißt es in einer Studie der Universität von Texas. Wissenschaftler des <<National Institute of Environmental Health Science>>,  (National-Institut der Umwelt-Gesundheits-Wissenschaften) sind der Meinung, man solle Plastik ohne Östrogen herstellen.
Für die <<US Food and Drug Administration>> FDA (Lebensmittel- und Arzneimittel-Verwaltung) bestehen kaum Bedenken gegenüber Bispenol A. - Die FDA ist nur etwas besorgt über eventuelle Effekte, die BPA auf die Gehirnentwicklung von Ungeborenen und Kindern haben könnte (2).
Eine wissenschaftliche Studie untersuchte Schwangere mit einem hohen BPA-Gehalt im Urin. Geborene Mädchen waren hyperaktiv, depressiv und überängstlich. Jungen waren nicht  betroffen, hieß es. Man erklärt sich das durch die hormonellen Unterschiede, welche zwischen den Geschlechtern bestehen. Es wird angenommen, dass BPA die Östrogengehalte erhöht, wodurch die normale Gehirnentwicklung im weiblichen Ungeborenen unterbunden wird (3).
Im April 2013 setzte der US-Bundestaat Kalifornien BPA auf eine Liste für gefährliche Chemikalien. BPA wird für Geburtsfehler und eingeschränkte Fruchtbarkeit verantwortlich gemacht (4). Vor allem bei Jungen ist dieser Tatbestand besonders ausgeprägt.
Es werden weniger Jungen als Mädchen geboren
Eine Studie ergab, dass zur Zeit erschreckend weniger Jungen als Mädchen geboren werden. Jungen hatten mehr Probleme in der Schule, ihre Zeugungskraft und Fruchtbarkeit ging im späteren Alter zurück und sie erkrankten vermehrt an Hodenkrebs. Das alles wird Umweltgiften zugeschrieben, denen die Kinder bereits vor der Geburt ausgesetzt sind (5).
Die Kanadische Nationale Zeitung <<The Globe and Mail>> berichtete bereits im Dezember 2008 darüber. In dem Artikel zeigen sich Wissenschaftler äusserst beunruhigt über ein unausgewogenes Geschlechterverhältnis.
Dr. Devra Davis von der Pittsburgh Universität in den USA schreibt von 262.000 Buben, die in Japan und in den USA zwischen 1970 bis 2000 nicht geboren worden sind. In Kanada beobachtet man dieses Ungleichgewicht besonders in Gebieten, in denen Öl gefördert wird, vor allem in Sarnia, Ontario. 1990 wurden in Aamjiwnaang so wenig Jungen geboren wie sonst nirgendwo in der Welt. 60% der geborenen Buben weisen zudem eine anatomisch abnormale Harnröhrenöffnung auf. Man bezeichnet diese angeborene Entwicklungsstörung medizinisch als Hypospadie. Andere Länder beobachten ähnliche Gegebenheiten.
Von 1983 bis 2005 stieg in Kanada bei jungen Männern im Alter von 22 bis 44 Jahren die Ersterkrankungsrate von Hodenkrebs um 54%. Der Testosteronspiegel der in den USA lebenden Männer verringerte sich hingegen um 20% in den letzten 20 Jahren. Diese physiologischen Bedingungen bewirken eine Gonadenverkleinerung.  
Auch bei Tieren wurden diese Beobachtungen gemacht. Chemische Substanzen, die der Mensch zum Einsatz bringt, lassen Amphibien verweiblichen.
Chemisch bedingte Verweiblichungstendenzen
Eine schwedische Studie ergab, dass sich männliche Kaulquappen unter dem Einfluss von Umwelt-Östrogenanaloga zu weiblichen Tieren entwickelten. Eine vorhergehende, ähnliche Studie, die in den USA durchgeführt wurde, beschrieb, wie ein Pestizid, welches östrogenähnliche Substanzen enthielt, männliche Frösche in weibliche umwandelte. Das geschah unter dem Einfluss einer einzigen Substanz!
In der freien Natur sind mittlerweile viele solcher Komponente vorhanden. Umweltgifte aus Industrie, Pestiziden, Kosmetika, Verhütungsmitteln addieren sich in ihrer Wirkung. 
Dr. Theo Colborn, Zoologe der Universität von Florida, äussert in seinem Buch <<Our Stolen Future>> den Verdacht, dass endokrine Disruptoren, wie BPA, die Gehirnentwicklung vor allem bei ungeborenen Jungen, beeinträchtigt. Jungen leiden zwei- bis viermal häufiger als Mädchen an Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörungen. Dies sei der Grund, warum in den USA 65% Frauen an den Universitäten eingeschrieben sind, währenddessen es nur noch 35% Studenten gibt.
Ein Überschuss an Xenohormonen - d.h. an Östrogen - bewirkt ein Abfallen des Testosterons und der Schilddrüsenhormone, schreibt Dr. Theo Colborn. Dieser Cocktail hindert die normale Entwicklung des fetalen Gehirns und der Geschlechtsorgane bei Jungen. Wir werden demzufolge bereits intrauterin durch  Umweltgifte belastet.
Eine geringere Spermienzahl weisen auch Farmer auf. Man vermutet dahinter den vermehrten Kontakt zu Pestiziden, dem die Farmer ausgesetzt sind. Dr. Colborn fragt sich, ob Männer vom Aussterben bedroht sind, wenn die Entwicklung der Feminisierung durch Umwelthormone so weiter geht (6).

Vorab-Auszug aus dem bald im Scivias Verlag erscheinenden Buch: "Globale Chemiesierung" von Edith Breburda.

(1)  Karuna Society for Animals and Nature. Karuna takes a lead in anti-plastic bag campaign for the animals. 2011
 
(2)  Koch W.: Study: Most plastic products trigger estrogen effect. USA Today, May 7, 2011    
(3)  Park A.: BPA Exposure in pregnant woman may affect daughters' behavior. Time, Environmental Health, Oct. 24, 2011 
(4) 
Lifsher M.: California adds BPA plastics chemical to warnings list. Los Angeles Times, April 12, 2013
(5) Alter L.: Are boys disappearing because of Gender Bender Chemicals? treehugger, September 22, 2008
(6) Morrone S.: Humanity at Risk: Are the males going first? Canada's National Newspaper. September 20, 2008

Thursday, July 18, 2013

Sex in the University; Sittenverfall an US-Elite Unis


Sittenverfall in den USA: Immer mehr Studentinnen und junge Karriere-Frauen wollen Sex statt Liebe

Dr. Edith Breburda

Ein Bericht der New York Times vom 12. Juli 2013 mit dem Titel “Sex on Campus” erstaunt Eltern, wie der konservative Radiosprecher Rush Limbaugh in seiner Radiosendung vom 17. Juli 2013 berichtete. Eltern, welche ihre Töchter auf Elite- Universitäten der Ostküste der USA senden, sind entsetzt, dass ihre Kinder Hookup-Sex ohne Gefühl initiieren.

Heutzutage gibt es kein Dating mehr, so wie die US-Amerikaner es verstehen. Die vielbeschäftigten Studenten haben dafür keine Zeit mehr.
Heute bezeichnet man es als Hookup, wenn man sich für eine Nacht sexuell ausleben will. Dabei sind keine Gefühle im Spiel. Man kennt den anderen kaum und kann sich nicht mal vorstellen, mit ihm eine Tasse Kaffee zu trinken. So beschreibt es Kate Taylor in ihrem Artikel “Sex on Campus. She can play the game, too.”  
An einem Wochentag im Frühjahr 2013 greift eine junge hübsche Studentin um 22 Uhr abends, nachdem sie mit ihrem Pensum fertig ist, nach ihrem Mobil-Telefon. Sie hat ein bisschen Zeit, um sich zu erholen und so textet sie ihrem “Hookup”, jenem Jungen, mit dem sie ein sexuelles Verhältnis hat, auch wenn er nicht ihr Freund ist.
Er schreibt zurück, sie solle vorbeikommen. Sie schauen ein bisschen fern, haben Geschlechtsverkehr, um danach schlafen zu gehen. Ihre Beziehung baut nicht auf einer Seelenverwandtschaft aus. Sie können sich nicht einmal leiden. Eigentlich können wir nicht mal zusammen sitzen für eine Tasse Kaffee, heißt es in dem Artikel.
Hooking-up statt Romantik
Die Studentin beschwert sich nicht, dass sie keinen Freund findet und dass  die romantischen Beziehungen, wie man sie von früher kennt, heutzutage keinen Platz mehr haben. Sie gibt sich statt dessen mit ihrem “hooking up” zufrieden und beschreibt es als Vorteil, dass dieses mit geringen Kosten und Risiken verbunden ist. In ihren Worten handelt es sich schlicht um ein “low investment”:
“Ich kann keine romantische Beziehung aufbauen,” sagt die Studentin, die anonym bleiben will: “Ich bin immer beschäftigt, ganz so wie die jungen Herren, an denen ich interessiert wäre. Jeder sagt, man sollte sich Zeit nehmen, nur sind da so viele andere Dinge in meinem Leben, an denen ich interessiert bin und die ich wichtiger finde. So kann und will ich mir keine Zeit nehmen.“
“Hooking-up” ersetzt heutzutage das traditionelle Dating; es bezieht alle Praktiken mit ein; nur dass sie ohne Emotionen oder Beziehungen vollzogen werden.
Personen, welche näher in die sogenannte “Hookup-Kultur” schauten,  haben zunächst vermutet,  es seien Männer, welche diese Art der “Beziehung” aufbauen. Frauen wären eher an romantischen Verbindungen interessiert, dachte man. Doch erst jetzt realisiert man, dass es genau umgekehrt ist:
Hanna Rosin schreibt in ihrem Buch “The End of Men” über die Strategien des “Hooking up”. Hartarbeitenden, ehrgeizigen jungen Frauen bietet es die Gelegenheit, ihre Sexwünsche auszuleben, währenddessen sie sich hauptsachlich auf ihre Karriere konzentrieren können.
Susan Patton, Mutter und Absolventin der Princeton Universität, schrieb einen Brief an junge Studentinnen ihrer Universität. Sie fordert Studentinnen auf, ihre Zeit an der Universität dazu zu nutzen, um ihren späteren Mann zu finden. “Für viele von euch liegt der Eckstein zu einer glücklichen Zukunft in dem Mann, den ihr heiratet. Niemals wieder werdet ihr so viele junge Männer an einem Ort haben, die eurer wert sind,” rät sie.
Sie schrieb diesen Brief, nachdem sie an einer Konferenz in Princeton teilgenommen hatte. Dort fragte sie junge Studentinnen, ob sie später heiraten und Kinder bekommen wollen. Die Studentinnen schienen schockiert über Ihre Frage.
“Ich dachte“, fährt Frau Patton fort: “Meine Güte, wohin sind wir gekommen, dass solch brillante junge Frauen Angst davor haben, eine Ehe und Kinder als das Wesentlichste und Glücklichste in ihrem Leben zu sehen. Ist es die Botschaft der extremen Feministinnen, die sie erreichte, die ihnen sagt: Du kannst das alleine, Du brauchst keinen Mann?“
“Entweder macht man seinen Doktor  – oder heiratet ihn…”
Wie nicht anders zu erwarten, wurde Frau Patton für ihren Brief von vielen verspottet, sie würde sich in die alten Tage der “Mrs. Degree” zurücksehen. Ganz nach dem Motto: Entweder macht man seinen Doktor oder heiratet ihn.  -  Einige gaben Ms. Patton in dem Punkt recht, dass es schwer sei, einen Mann nach der Ausbildung zu finden, wenn man bereits 30 Jahre alt sei.
Interviews mit 60 Penn-State-University-Studentinnen verdeutlichen, dass bessere Ausbildungsmöglichkeiten sowie ein größerer Leistungsdruck, der auf jungen Frauen liegt, die Ansichten über Beziehungen und Sex prägen. Die typische Elite- Universitäts-Studentinnen streben eine TOP-Karriere an. Sie wollen für ein paar Jahre ins Ausland  – und da ist eine Ehe vor ihrem 20. und frühen 30. Lebensjahr nicht vorstellbar.
In diesem Zusammenhang möchte man jedoch nicht auf Sex verzichten  -  und so ist eine regelmäßige Beziehung mit ihren “hookup buddies” ohne Verpflichtung und tiefere Bindung aus ihrer Sicht ideal. Sie sind der Meinung, eine längere Partnerschaft sei zu anspruchsvoll und dies würde ihrer Ausbildung schaden.
“Sie fühlen sich als wahre Feministinnen”
Meist trifft man sich nach ein paar “Drinks” und spät in der Nacht, berichten die Studentinnen, die unter keinen Umständen ihre Namen preisgeben wollen aus Furcht vor ihrer Familie oder Repressalien von Seiten der Uni. Sie fühlen sich als wahre Feministinnen; als starke Frauen, die wissen, was sie wollen und die gegenüber ihrer Sexualität verantwortlich sind. Die Studentin, die sich mit A. anreden läßt, bemerkt, dass sie keinen einzigen “One-night-stand” bedauert. In 10 Jahren wird sich sowieso keiner mehr daran erinnern. Ich werde mich nur an meine akademischen Leistungen erinnern, betont sie.
Viele von ihnen behaupten, sich nicht vom Feminismus leiten zu lassen. Stattdessen würden sie die Warnung der Eltern befolge,n sich nicht zu sehr in eine Beziehung einzulassen, um unabhängig zu bleiben.
“Meine Mutter flößte mir immer ein, meine Entscheidungen selber zu treffen -  und nicht mit einen Mann”, teilt eine Studentin mit. Ihre Freundin hat eine feste Beziehung, fühlt sich damit jedoch so, als ob sie ein Tabu gebrochen hätte. “Bin ich in der Lage und darf ich überhaupt mit 19 Jahren den Mann finden, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen will ?”, fragt sie sich. Sie fühlt sich damit überfordert.
“Selbst wenn sie jemand finden würden, die Logistik einer festen Beziehung gestaltet sich als einfach zu schwierig”, geben die interviewten jungen Frauen zu bedenken. Sie sind zu sehr mit ihrem Studium beschäftigt, mit einem guten Abschluß, da bleibt keine Zeit für “Dating”.
“Keine Zeit fürs Kennenlernen”
Viele geben die Suche nach dem Traumpartner auf. Statt dessen begnügen sie sich mit “Hookup-bodies”. Die Einführung in diese Praktiken ist meist gekoppelt mit den Bruderschaft-Partys während der Einführungskurse für Erstsemester.
“Man muss betrunken sein sonst kann man diese Art des Kontaktes nicht genießen”, meinte eine Studentin. Die Gefahr, vergewaltigt zu werden, besteht so jedoch noch mehr. So gibt es an den Uni’s Umfragen und Kommissionen, die untersuchen, inwiefern Alkohol und Drogen am Uni-Gelände mit sexueller Gewalt verbunden sind.
“Wenn wir betrunken sind, meinen die Jungs, wir würden dem sexuellen Kontakt zustimmen. Viele denken sich: Ok, das Mädchen kommt zu dieser Party, sie trinkt und sie ist so angezogen, als wolle sie ein hook up mit jemanden“, berichtet eine andere Studentin ,die sich mit Haley anreden läßt.
“Jungs verachten solche Frauen”
Paula England, eine Soziologin der New York Universität, leitete eine Umfrage mit 24.000 Studentinnen, die sie an 21 Universitäten durchführte. Sie kommt zu dem Schluß: “Frauen ergeht es besser in einer Beziehung als in sexuellen Hookups. Jungs sind nur über das Wohlergehen der Frauen in einer festen Beziehung besorgt. Mehr noch, Jungen verachten meist Frauen, die ein Hookup-Treffen bevorzugen.”
“Es sind jedoch Frauen, die einen Vorteil aus Hookups ziehen und sie einleiten”, erläutert Rush Limbaugh in seiner Radioshow vom 17.7.2013: “Frauen sind heutzutage die Alpha-Tiere. Modernistischer Feminismus bezog sich darauf, Männer zu zivilisieren, sie den Frauen anzugleichen. Aber was passierte? Frauen dachten, sie müßten mehr wie Männer werden. Sie wollen das tun, was Männer tun.
Und genau das beschreibt Kate Taylor in ihrem Artikel in der “New York Times”. Die Elite-Studentinnen initiieren derartige Hoogups, nicht die Männer. Durch den Artikel wird diese Kultur, die eigentlich schon lange bekannt ist, den Eltern vorgestellt. Und diese sind nun entsetzt, dass ihre kleinen lieben Töchter solche Dinge tun”, erklärt der konservative Radiosprecher seinem Publikum.

Monday, June 3, 2013

Inzidenz der Neuerkrankungen von Geschlechtskrankheiten steigend. Prophylaktika sind jedoch fraglich!

Geschlechtskrankheiten nehmen in den USA immer mehr zu. Prophylaktika wie Abstinenz werden nicht in Betracht gezogen. Man versucht nur aufzuklären, um ein Kind zu verhüten, und das, obwohl neue Studien zeigen, dass diese Verhütungen massiv der Frau schaden.

Dr. Edith Breburda
110 Millionen Menschen leiden in den USA unter Sexualkrankheiten, wie Chlamydien, Genitalherpes, genitale Warzen, Syphilis und anderen stillen, manchmal schmerzhaften Abnormalien.

Gesundheitsbeamte weisen darauf hin, dass diese Erkrankungen vermieden werden könnten. Enthaltsamkeit fehlt jedoch auf der Liste, um derartigen Massenerkrankungen entgegen zu wirken.
Die letzten Daten des Zentrums für Seuchenbekämpfung vom Februar 2013 sprechen von 19.7 Millionen jährlichen Sexual-Neuerkrankungen. Die Hälfte der Betroffenen befindet sich im Alter von 15 bis 24. Die jährlichen Behandlungskosten dieser Epidemie betragen 16 Milliarden Dollars.
Die Folgeerscheinungen wie Schmerz, Verdemütigungen, schulisches Versagen, Verarmung, Unfruchtbarkeit, Risikoschwangerschaften, genitale und zervikale Krebserkrankungen, Mutter/Kind Übertragungen können nicht ermessen werden.
Gail Bolan, Direktorin des Zentrums für Seuchenbekämpfung und Sexuell übertragbare Erkrankungen berichtete gegenüber dem Fernsehkanal CNN im April 2013, wie sexuell aktive junge Leute sich absichern können. Sie meinte, mit  zunehmender Bewußtseinsbildung, einer guten Vorsorge, entsprechenden Tests, Impfungen und einer Behandlung könnte die verborgene Epidemie in's Rampenlicht gestellt werden. Damit werde die Gesundheit der Jugend geschützt und zudem würden erhebliche  Kosten gespart.
Enthaltsamkeit und ein Warten mit dem Geschlechtsverkehr bis zur Ehe sowie treue Monogamie werden nicht erwähnt, um sexuell übertragbare Krankheiten einzudämmen, sagte Valerie Huber, Präsidentin der US-Nationalen Abstinenz-Ausbildungs-Gesellschaft gegenüber dem "Katholischen Register" (C. Mcgovern, Abstinence education downplayed as method of combating America's STD epidemic. A key federal health official's CNN commentary claims such diseases are totally preventable, but omits any mention of chaste behavior as a solution, 31. Mai 2013).
"Im Gegenteil, die jetzige US Regierung hatte veranlasst, dass dem Abstinenz-Programm 50 Millionen Dollars entzogen werden, um sie für die Vergabe von Kontrazeptiva einzusetzen", erläutert Huber. "Die Verhütung einer Schwangerschaft soll durch Kondome erzielt werden". Kondome verhindern jedoch nicht die Übertragung von Geschlechtskrankheiten, von Chlamydien und genitalen Herpes- Viren.
Katholische Autoren wie Mary Beth Bonacci wenden sich gegen die Aussagen von
Bolan, weil nicht erwähnt wird wie sexuell übertragbare Krankheiten wirklich verhindert werden können. Bolan spricht nur über Stigmata und Scham, die bereits infizierte Jugendliche empfinden und über die sie offen und ehrlich diskutieren sollten. Das hat nichts mir Vorsorge zu tun, meinte Bonacci.
In der momentan in den USA herrschenden Epidemie von Sexulaerkrankungen hat sich die von der katholischen Kirche geforderte Abstinenz als die einzig, wirkungsvolle Methode erwiesen um sexuelle Erkrankungen zu verhindern.
Zur Zeit gibt es mehr als 25 infektiöse Geschlechtskrankheiten.
Wissenschaftler warnten im April 2013 davor, dass neu auftretende Antibiotika-Resistenzen derartige Erkrankungen bis 2015 unbehandelbar machen könnten.
Die US-Regierung setzt ihre Priorität in eine Sexualaufklärung, welche Teenager auffordert, Kondome zu benutzen, um Abtreibungen zu verhindern.
Kontrazeptiva und abtreibungseinleitende Pillen werden als lebenserhaltende Bedarfsartikel eigestuft.

Eine neue Studie, die am 22. Mai 2013, bei der 66igsten Welt-Gesundheits- Konferenz in der Schweiz vorgestellt wurde, fordert dazu auf, Frauen vor Abtreibungen zu schützen, um ihre Gesundheit zu optimieren.
Der schädliche Impact, den eine Abtreibung auf Frauen ausübt, wird oft übersehen. Studien welche die Minnesota Citizens Concerned for Life Global Outreach und das National Right to Life Educational Trust Fund in Auftrag gaben, bestätigten, dass es sich bei einer Abtreibung nicht um einen Routineeingriff handle, sondern Frauen  schwer schadet.
Scott Fischbach von der Minnesota Vereinigung bezeichnet den Beweis als bedrückend. Eine Abtreibung ist gefährlich für Frauen. Die Analyse der Studie: "How Abortion Hurts Women" (Wie Abtreibung Frauen schadet)" ergibt, dass gefährliche Nebenwirkungen in Entwicklungsländern heruntergespielt werden.
"Abtreibung ist von Natur aus ein brutaler und schädlicher Vorgang", erläutert Fischbach. Frauen, welche einen derartigen chirurgischen oder nicht-operativen Eingriff vornehmen, haben ein größeres Risiko Brustkrebs, bzw. spätere Frühgeburten zu bekommen, unfruchtbar zu werden und psychologisch instabil zu werden. Die Symptome sind zunehmend in den Gegenden der Welt zu beobachten, in denen eine mangelnde Gesundheitsversorgung herrscht.
Jeanne Head, Krankenschwester und Vizepräsidentin der National Right to Life Gesellschaft beschreibt es folgendermaßen: "Eine höhere Sterberate von Müttern wird durch eine verminderten Qualität der medizinischen Versorgung bedingt. Eine Legalisierung von Abtreibung verbessert nicht diese Situation, sondern vergrößert nur die Anzahl der Frauen, welche den Risiken eines derartigen Eingriffes unterworfen werden."
Anstatt Abtreibung weltweit zu legalisieren, sollte die Welt- Gesundheitsorganisation Maßnahmen ergreifen um Frauen vor Abtreibung zu schützen, und zeitgleich Frauengesundheit optimieren, empfiehlt die Studie (A. H. Mena und H. Senour, Study Documents Abortion's Health Threat to Woman, NC Register 31.5.2013).


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