Sonntag, 26. Februar 2017

US-Bischöfe halten Einwanderung für wichtiger, als das Recht auf Leben.


Dr. Edith Breburda

Christliches Forum, 27.2.2017
Vom 16.-19. Februar 2017 fand in Modesta im Kalifornischen Bundestaat das World meeting of Popular Movement statt. Das, vom Vatikan organisierte Welttreffen der Volksbewegung wurde bisher regelmäßig in Rom abgehalten. Papst Franziskus rief die Bewegung ins Leben. Verschiedene Basis-Organisationen, die sich für soziale, ökonomische und ethische Gerechtigkeit einsetzen, wurde die Möglichkeit gegeben, sich mit Kirchenführern zu beraten. Das Treffen brachte Menschen aus verschiedenen Ländern, Mitarbeiter des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden und katholische Bischöfe der Vereinigten Staaten zusammen, um unter anderem die katholische Soziallehre zu erläutern.


Papst Franziskus adressierte das Meeting in einem Brief:
Ich möchte die Arbeit von PICO National Network besonders hervorheben. Ich habe erfahren, dass PICO (People Improving Communities through Organizing) die Abkürzung ist für: <Leute verbessern ihre Gemeinden durch Organisationsarbeit>.
Es handelt sich um einen Zusammenschluss von Nachbarn, die sich selbst organisieren, um ihre Gemeinden florieren lassen.

Die linke Webseite Discover the Political Networks sagt über PICO, es sei eine Organisation, die versucht, linksreligiöse Lehren zu avancieren, in denen es vor allem darum geht, die Lebensbedingungen der Armen zu verbessern.



PICO ist ein Netzwerk, das hauptsächlich von George Soros finanziert wird.

Henry John Western, der Herausgeber von LifeSiteNews, schreib in einem Artikel im August 2016 über den Multimillionär Soros, der PICO geründet hat.
Soros versucht, den Vatikan mit seiner politischen Agenda zu infiltrieren. Es geht Soros darum, den Einfluss des Papstes zu nutzen, um Themen der sozialen Gerechtigkeit anzusprechen. Die Kirche müsse sich hauptsächlich um Einkommensungleichheit, Einwanderungsrecht und Strafjustiz bemühen. Der Papst solle sich für die Armen und farbigen Gemeinschaften einsetzen.

Soros war einer der Hauptsponsoren von Hilary Clinton und zahlte im September vor zwei Jahren 650.000 US Dollars für die Reise des Papstes in die USA. Er will Bischöfe für ökonomische und ethische Ideen begeistern.“ 

Damals sagte PICO: „Wir freuen uns, dass unsere Bemühungen in Verbindung mit dem historischen Besuch des Papstes in den Vereinigten Staaten dazu beitrugen anzuerkennen, dass seine Mission und seine Botschaft darin besteht, die katholische Kirche und alle Religionen zu vereinen, um Seite an Seite mit den Armen und Machtlosen zu stehen (1)."

Kardinal Rodriguez pries 2013 die Arbeit von PICO’s. Er sagte:Ich möchte die Bemühungen und ausgezeichnete Gemeindearbeit hervorheben, die sich für ethische und ökonomische Gerechtigkeit einsetzt und bitte darum, PICO zu unterstützen.“

Die Organisation ist einer der größten Gegenspieler von Präsident Donald Trump. Auf PICO’s Webseite ist ein Statement der Organisation für Resistenz aufgeführt.
Es heißt dort: „Gemeinsam träumen wir. Wir rufen die Kirchen der Welt auf, gegen Präsident Trumps Verfolgung von Einwanderern anzugehen. Muslimen und Farbigen muss Zuflucht gegeben werden. Jetzt ist die Zeit, sich mit ihnen Solidarisch zu zeigen.“

Papst Franzis schrieb in seinem an das Treffen adressierten Brief vom 10. Februar 2017:Leute guten Willens müssen Handeln.“
Der Papst selber ruft auf Widerstand (Resistance) zu leisten.
Resistance Anhänger, Huntington Beach, CA / 20.2.2017
Wir haben heute die Gelegenheit unsere Nachbarn zu helfen. Wahre Menschlichkeit zeigt sich in Resistance. Weiterhin ruft der Papst auf, die Natur zu schützen. Außerdem gäbe es keine Religion, die terroristisch oder kriminell sei.


Sprecher des Vatikans und ein Erzbischof riefen in Modesta dazu auf, Präsident Trump zu boykottieren und gegen seine Einwanderungsregulierungen anzukämpfen. Erzbischof Gomez aus Los Angeles klagt die anteillosen Worte des Präsidenten an, weil sie Angst und Panik verbreiten.Obama hat zwar viele Leute deportiert, aber er gebrauchte nie derart harte Worte.“
In der <Kalifornischen Konferenz> riefen Sprecher auf, soziale Gerechtigkeit walten zu lassen. Die katholische Kirche solle sich zudem - neben anderen Glaubensinstitutionen - mit ihren eigenen ethnischen Handlungen auseinandersetzten.

Henry John Western“ berichtete ebenfalls, dass Soros viel Geld investierte, um Pro-Life Gesetze in der ganzen Welt zu eliminieren (2).

Einer der Bischöfe sagte in Kalifornien:Einwanderung muss uns mehr beschäftigen, als das Recht auf Leben der Ungeborenen. Immigration ist das Schlüsselthema unserer Kirche. Präsident Trump war der Kandidat der Zerrüttung (Disruption). Wir müssen unsere Truppen daran hindern: Wenn sie Familien auseinanderreißen, weil wir (illegale) Einwanderer deportieren.
Wenn sie Flüchtlinge als Feinde bezeichnen.
Wenn sie uns einreden, Muslime nicht als Kinder Gottes zu sehen, sondern als Leute, vor denen wir uns fürchten sollten. Wir müssen den Armen helfen, ihnen Essenskarten geben. Keiner hat das Recht uns daran zu hindern, unsere Arbeit zu tun.“
Bischof MeElroy von San Diego, erläuterte: „Als gläubige Christen müssen wir Fremde liebevoll aufnehmen. Das hat oberste Priorität. Wir Katholiken müssen außerdem mit der fixen Idee aufhören, uns nur mit Abtreibung zu beschäftigen.“

Kardinal Burke erklärte im September 2016: Wir verdrehen die Tatsachen und haben die Orientierung verloren, wenn wir es nicht mehr als das höchste Ansehen, das Leben der Ungeborenen zu schützen und uns stattdessen für das Lebern der Armen und Einwanderer einsetzen.  Es macht keinen Sinn, sich über Einwanderer aufzuregen, wenn wir das Leben selber nicht mehr in unserer Gesellschaft schützen. Humane Gerechtigkeit beginnt damit, das Geschenk des Lebens als Gottgegeben zu respektieren. So müssen wir zuerst die Ungeborenen schützen.“

Bei all den Diskussionen übersieht man leicht, wie sehr sich Präsident Trump für das Leben der Ungeborenen einsetzt.



Bishop Bawai Soro von der Chaldean katholischen Kirche in El Cajon, Kalifornien, war unter den wenigen, der die Anweisungen von Präsident Trump unterstützt. Er selber ist ein Flüchtling aus dem Irak.
Am 11 September 2011 haben wir erlebt, wie radikaler Islamischer Terror aussieht. Präsident Trump muss sich für seien Einwanderungspolitik nicht entschuldigen. Es ist kein Recht, in die USA zu kommen, sondern ein Privileg. Amerika muss seine Bürger zu allererst von seinen Feinden, die aus anderen Ländern kommen, schützen (3).

Viele reden heute über illegale Immigration. Wie sieht es jedoch mit legalen Einwanderern aus. Sie warten Jahre, ohne Krankenkasse, oft ohne überhaupt eine Arbeitserlaubnis zu haben. Meist sind sie hochausgebildete Leute. Ihre Ärzte-Approbation wird z.B. nicht anerkannt, und so kann es passieren, dass man im Supermarkt von einem europäischen Urologen abkassiert wird, der in den USA nicht in seinem Berufsgeld arbeiten darf.

Wenn die US-Einwanderungsbehörde nach Jahren ihren Antrag angenommen haben, müssen sie trotzdem noch Jahrzehnte warten, bis sie ihre Green Card wirklich in den Händen halten. Während der Zeit dürfen sie das Land nicht verlassen. Oder sie dürfen nicht mehr einreisen.



Präsident Trump ist einer der wenigen, der den legalen Einwanderern Hoffnung gibt. Sie sollten nicht zuschauen müssen, wie illegale Einwanderer ihnen vorgezogen werden, illegale sofort alle Unterstützung bekommen und pro-bono Juristen sich für sie einsetzten. Die Medien und Kirchen nehmen sich ihrer an, und sie bekommen schier unendliche Hilfe von allen Seiten.

Viele Neuevangelikale sind der festen Überzeugung, dass Präsident Trump derjenige ist, der die Amerikaner wieder zum Glauben zurückbringen wird. Sie behaupten weiterhin, dass die Medien, die ihn jetzt so bekämpfen, bald umschwenken würden.



Unter dem Heiligen Papst Joh. Paul II. wurde nach einem Heiligen Jahr in den 1980-iger Jahren die Heilige Pforte in Rom mit einem Ziegelstein geschlossen, auf dem der Name von Donald J Trump verzeichnet war, damit dieser an allen nachfolgenden hl. Messen im Vatikan teilhaben kann. Ein Eremit aus Loretto, Thomas Zimmer, hatte das über einen Freund bewirkt und schon damals gesagt, dass Donald Trump Amerika wieder zum Glauben bringen würde (4).
 
Copyright EB
"Wüste" von Palm Springs, CA / 26.2.2017
Erstaunlich ist, dass in Kalifornien eine seit Jahren herrschende Dürre überwunden ist. Seit der Inauguration von Präsident Trump fing es an zu regnen. Nicht nur das, man hat mittlerweile fast zu viel Wasser in Kalifornien. 

Am 21. Februar begleitete die Enkelin von Dr. Martin Luther King den Präsidenten bei seinem Besuch durch das African American Historische Museum in Washington. Sie ist begeistert, in einer Zeit zu leben, in der Gott sichtlich eingreift, war ihr Kommentar.




1) Kevin J Jones: Wie US-Stiftungen um George Soros versuchten, den Papstbesuch für sich nützlich zu machen. CAN 2. Sept 2015

2) Maike Hickson: Soros-funded Organization; Encourages Resistance. 1P5 one Peter. 20 Februar 2017

3) Pete Baklinski: Catholic bishops blistering rebuke of Trump: Now we must all become disruptors, LifeSiteNews, 24. Feb. 2017

4) https://www.romancatholicman.com/hermit-loretos-1980s-premonition-president-trump/

Donnerstag, 23. Februar 2017

Verrät der Vatikan die romtreue katholische Untergrundkirche Chinas? Ein Interview mit Kardinal Zen


Dr. Edith Breburda

Christliches Forum, 23.2.2017
Kardinal Emeritus Zen Ze-kiun, der frühere Bischof  von Hong Kong, ruft jetzt auf, für die Untergrundkirche Chinas zu beten. Er sagt in einem Interview mit der katholischen Nachrichtenseite „LifeSiteNews“: “Der Vatikan verrät chinesische glaubenstreue Katholiken.”
Kardinal Zen, ein ehemaliger Seminarprofessor, spricht Mandarin, Kantonese, Shanghainese, English, Italienisch, Latein und versteht Französisch.  Er ist die höchste Autorität in der katholischen Kirche Chinas.

Inständig  bittet er den Vatikan, nicht mit den Kommunisten Chinas zu kooperieren.
„Dies würde de fakto den Kommunisten die Leitung der Kirche überlassen, was nicht den Regeln und Prinzipien der Kirche entspricht. Es schadet auch ihrer Glaubwürdigkeit.
Chinas Regierung könnte bestimmen, welcher treue Kommunist Bischof wird, und dem Papst bliebe nichts anderes übrig, als dem zuzustimmen. Die Chinesische Regierung verlangt von der Kirche, sich ihnen total auszuliefern. Man erweckt zwar den Eindruck, als ob der Papst ein gewisses Mitspracherecht hätte, aber der Schein trügt. Im Grunde kann der Papst gar nichts tun.“

Die romtreue katholische Kirche Chinas arbeitet im Untergrund, während die chinesische „patriotische katholische Kirche“ nur Priester zulässt, die der Partei genehm sind und die sie streng überwacht.  Bischöfe der untergrund Kirche, die dem Papst loyal sind, müssen viele Jahre im Gefängnis verbringen.

„Wenn man einer Regierung die Möglichkeit gibt, Bischöfe zu ernennen, könnte das ein Signal für andere Staaten sein, dem nachzufolgen. Ich habe große Sorge, dass der Vatikan mit den Chinesen zusammenarbeiten will. Für ihn ist die Untergrundkirche ein lästiges Übel. Und um der Einheit Willen tut man alles, um sich zu arrangieren. Der Papst selber versteht wahrscheinlich nicht die Hintergründe. Ich kann seine Gutgläubigkeit, die fast schon an Naivität grenzt, über die chinesische Regierung nachvollziehen. Er verlässt sich auf seine Mitarbeiter. Schuld an der Lage ist eigentlich nicht der Papst. Es sind seine Berater.

Ich habe Angst, sie verkaufen die Untergrundkirche. Das wäre für uns sehr schlecht. Aber wir können nichts tun, außer beten. Chinesen, die mich aufsuchen, ist es verwehrt, ihre Meinung frei zu äußern. Sie bitten mich inständig, meine Stimme zu erheben.

So kontaktiere ich den Vatikan unablässig. Nur dieser scheint nicht auf mich hören zu wollen. Ich habe Papst Franziskus vor zwei Jahren getroffen. Er hörte mir 40 Minuten lang zu. Er schien meine Ansicht zu teilen. Ich kann so nicht sagen, was nun passieren wird.
Man teilte mir jedoch mit, dass ich nur noch dann in den Vatikan kommen soll, wenn ich eine Einladung habe.

Unter Papst Benedikt XVI. gab es eine vatikanische-Kommission, deren sehr kompetente Mitglieder genau wussten, wie man mit chinesischen Kommunisten zu verhandeln hatte.
Unter Papst Franziskus ist diese Kommission verschwunden.

Die Untergrundkirche in China ist sehr verunsichert über die äußerst verwirrenden Anweisungen des Vatikans. Priester der „Patriotischen Kirche“ sind der Regierung verpflichtet. Wenn sie in die Untergrundkirche kommen, werden die Untergrundpriester nach einiger Zeit von der Polizei verjagt. Sie verlieren ihre Pfarrei.

Die Regierung hat die Untergrundkirche in der schlimmsten Form  tyrannisiert. Man kann mit den Kommunisten, die uns verfolgten, nicht plötzlich zusammenarbeiten und sie kirchenrechtliche Dinge entscheiden lassen, nur weil der Vatikan, der die Zusammenhänge nicht kennt, es so bestimmt.

Es gehört zu meinen Prinzipien, den Papst nicht zu kritisieren. Wenn es wirklich zu einem Deal zwischen der Regierung und dem Vatikan kommen sollte, werde ich schweigen. Aber bis es soweit ist, werde ich meine Stimme erheben, um meine Opposition kund zu tun“, erklärt Kardinal Zen (1).


1) Claire Chretien, Exclusive: Cardinal Zen says ‘Naïve’ Pope and bad advisors are betraying underground Church in China. LifeSiteNews, 21. Feb. 2017


Montag, 6. Februar 2017

Super-Bowl – „wir haben nie zurück geschaut“. Patriots holen kurz vor Spielende auf und siegen in Verlängerung mit 34/28 Punkten.


Dr. Edith Breburda
Christliches Forum, 6. Februar 2010

Als Nicht-Amerikaner versteht man oft nicht die Begeisterung des Landes für Super Bowl.  Doch wenn es sich um ein noch nie dagewesenes historisches Spiel handelt, kann sich die Anschauung schnell ändern.
Einige Tage vor Super-Bowl interviewte der Politische Kommentator von Fox News,  Bill O’Railly, seinen  jahrelangen Freund Präsident Trump, im Weißen Haus.
Die letzte Frage war, wer wohl das Spiel gewinnt? Der Präsident ziert sich, seine Meinung sei nicht so entscheidend. Auf drängen seines Freundes sagt Präsident Trump: „Die Patriots werden mit 8 Punkten gewinnen.“

Die Rede kaum auf den Freund des Präsidenten, Tom Brady, der für die New England Patriot spielt. Seit Sonntag hat Brady fünf Super-Bowl-Siege. Noch nie gab es solch einen guten Spieler. Es gab auch noch nie einen Spielgleichstand mit 28/28 am Ende des 3 stündigen Spiels. Und noch nie war eine Verlängerung nötig, um das Spiel zu entscheiden.

Dass die New England Patriots seine Gegner -die Atlanta Falcons- schlagen würde, hatte keiner erwartet. Noch nach der Halbzeit hatten die Patriots nicht mehr als drei Punkte, während die Gegenseite schon 28 Punkte besaßen. 

Der Auftritt von Lady Gaga war plötzlich uninteressant. Mit Spannung erwartete man die zweite Halbzeit. 

Gerade um Lady Gaga wurde sehr viel Furore gemacht. Es veranlasste den Publizisten John Horvat, zu schreiben, man solle den Fernseher während der Einlage von Lady Gaga abschalten.
Das Spiel symbolisiert die Werte Amerikas. Es sei das Sportereignis, welches von fast jedem Amerikaner, aber auch von vielen in der ganzen Welt angesehen wird.
2017 ist alles anders. Die Organisatoren von Super-Bowl gaben Lady Gaga eine Plattform, um gegen die Werte von Ehe und Familie zu polemsieren.

Lady Gaga wird in der 12 minütigen Halbzeit aufredeten, als eine der Vorreiter für eine Gesellschaft, welche sich über die Werte der Ehe lustig machen, schreibt Horvat.

Lady Gagas Musik, ihr Outfit und ihre Gebärden sind dunkel, unmoralisch und bizarr. Sie hatte zudem angekündigt, den Präsidenten zu kritisieren. Lady Gagas Unterhaltungseinlage, welche die  moralischen und politischen Anschauungen der meisten Amerikaner lächerlich macht, spaltet das Land. In einem Super-Bowl Spiel sollte es nicht darum gehen, die Moral des Landes weiterhin zu schwächen, sondern um Teamgeist. Es sollte Amerika vereinen, um gemeinsam unser Land zu dem Land zu machen, was es einmal war“, schreibt der Publizist John Horvat. Sein Artikel steht in Einklang mit seinem frei erhältlichen Buch, Return to Order, where we’ve been, How we Got Here and where we need to Go.

Auch Papst Franziskus adressierte die Amerikaner in einem Video, welches vor dem Spiel in das Stadium von Husten, übertragen wurde. Seine Heiligkeit erinnert daran, dass es möglich ist, eine Kultur der Begegnung und eine Welt des Friedens zu erreichten. „Beim Sport sind wir fähig, über unsere Eigeninteressen hinaus zu gehen und wir lernen, auf eine gesunde Art Opfer zu bringen und in Redlichkeit und Respekt für die Regeln zu wachsen.“ 

Der katholische Quarterback Brady wurde vor nicht allzu langer Zeit vom Spiel gesperrt. Der angeblich zu wenig aufgeblasenen Ball hätte ihn fast die Karriere gekostet. Doch das, was Trainer Belichick sagte, als er die Vince-Lombardy-Trophäe  in den Händen hielt, zeigte seine Grundeinstellung zum Spiel:
 Wir lagen 3:28 hinten, aber wir haben nie zurück geschaut, wir haben großartige Spieler, die machen einfach weiter.“ 


Keiner kann nachvollziehen, wie es sich anfühlte, als ausgerechnet der Mann Tom Brady gratulierte, der ihm all die Schwierigkeiten der letzten Jahre bescherte hatte. Die Ereignisse haben damals sehr an seiner Ehe gerüttelt. Dennoch, - Tom kommt aus einer sehr katholischen Familie. Der Älteste seiner 3 Kinder ist unehelich. Tom’s Vater sagte dazu nur, dies sei nicht ganz so katholisch. Das Spiel widmete Tom seiner Mutter, zu der er ein sehr inniges Verhältnis hat. Sie hatte gerade eine Chemo hinter sich und war mit im Stadium. Sie sagte: „Ich habe die ganze Zeit während des Spiel’s gebetet.“

Brady, Coach Belichick und der Besitzer der Patriots, Robert Kraft, hatten es nicht leicht in den letzten Tagen. Sie unterstützen ihren neuen Präsidenten Trump.
Für den TV-show Chef der Bill Maher Produktion, Bill Maher, war die Sache einfach. Er ließ Tom Brady die sehr vulgäre Nachricht zukommen: „Hey Tom, f-you. Du bist ein großer Spieler, aber Deine politische Ansicht stinkt.“  - Und weiter sagte er: "Ich würde mich sehr freuen, wenn die Patriot verlieren, mit 0 Punkten zu f-ing 1000.“

Praesident Trump twitterte: „Unglaubliches Comeback und unglaublicher Sieg der Patriots, Tom Brady, Bobo Kraft und Coach B. sind totale Gewinner. Wow!“

Sonntag, 25. Dezember 2016

Merry Christmas with Felix the Shrine Cat




  I want to wish you a Merry Christmas 
with Felix

 CHAPTER SEVEN: CHRISTMAS

Before the family really notices, it is Christmas. A small crêche is placed beneath a cone-bearing evergreen tree in the living room. All of the animals are there, artfully carved out of wood and appearing life-like.
Felix sees a donkey, an ox, some sheep, a self-confident dog.
Something is missing. A CAT? There is no cat in the scene. It doesn’t make sense to display a barn without a cat. A manger stands full of hay to the top although the animals are not hungry. Nobody touches the hay

This evening his people do not go to bed, rather they are festively dressed even though it is already so late. Felix wonders why they are dressed like that? Do they still expect visitors? Could they be delayed? They must be waiting for a very important visitor. It might be Marie’s uncle, the veterinary doctor, who lives far away or has to take an emergency call.
Suddenly Felix hears children’s music throughout the residence. The youngest son of the farmer brings a hand carved wooden baby and places it carefully in the manger. The grandmother whispers to her son, “Mary and Joseph are skillfully carved.” Now Felix can see the whole scene all together.
Joseph begins to read out loud from the Bible. It is a story that the kitten has not heard previously, although it gives him much pleasure when Joseph reads it.
How nice that Felix is allowed to be present. Nevertheless, he wishes that he would be able to shout,
“Where is the cat? There must be a cat. Who else would catch the mice? Should I stand in?”
Out of caution he dares not do this. It is already an exception that he is even allowed in the house. He would like to stay in the family and be not banished into the outer darkness. Therefore, he must remain quiet and unobtrusive.
The words from the Bible tonight ring in his ears for a long time.
It clearly said, “The people who walked in the darkness have seen a great light… the time came for her to have her Child, and she gave birth to her firstborn Son. She wrapped Him in swaddling clothes and laid Him in a manger because there was no room for them in the inn…”
“No doubt,” Felix thinks, “this must be the Child which I have long sought.”
Felix was also born in a stable. This moves him immensely. Perhaps he is the only creature in the world to understand what it is like to be born in a stable.
It bothers Felix now more than before that he cannot see a cat anywhere near the manger. Well, perhaps the family doesn’t have cats because felines did not live in Bethlehem. It is similar to the situation in Bavaria where no camels or alligators exist. Maybe in Bethlehem, cats are only kept in the zoo. Therefore, he isn’t that sure about this cat situation.

Probably, it is just an oversight—not surprisingly with the hustle-bustle of a King’s birth. This all happened 2000 years ago. History cannot verify exactly which animals were present, so to be on the safe side, some have been eliminated over time. Felix finally comes to the conclusion that it is likely not the focal point of Christmas celebrations.
The Holy Child is of course of greatest significance. He himself, being such a small cat, is overwhelmed with great joy that “today a Savior is born for us, Christ the Lord.” He wonders if his joy is comparable to the joy of the shepherds upon learning from the angels the Good News?
Later in the evening, Felix is all alone in the Christmas room giving him the opportunity to gaze and wonder as long as he likes. The family is at Midnight Mass and naturally no cat goes there. The kitten enjoys extraordinarily being the man of the house which lodges the Christ Child.
Finally, he sleeps and dreams that he is hurrying with the shepherds to the manger. The Christ Child is especially joyful to see such a pious and intelligent cat.


Samstag, 10. Dezember 2016

Our Lady of Guadalupe. Is she herself portrayed in the womb?




Dr. Edith Breburda

We all know the image of Our Lady of Guadalupe. She is very special to the Mexican people. Her image has played an important role in the country. 

She appeared to Blessed Juan Diego, an Aztec Indian, as the pregnant Mother of God, on December 9, 10, and 12, 1531. 

She left a Miraculous Image of her appearance on the "tilma", a cactus fiber cloak. Still today everyone can see it in the Basilica of Our Lady of Guadalupe in Mexico City. 

"Our Lady" converted ten million natives in the next 10 years. 
She came to offer faith, hope, and consolation to the oppressed natives of Mexico and to reconcile them with their Spanish rulers. She put an end to the bloody human sacrifice of the Aztecs. 

Contrary the protestant reformation spread during the 16th century throughout Northern Europe, the political, religious, intellectual and cultural upheaval had its origins in Germany by Martin Luther. 

He and other reformers used the printing press to spread their ideas.  
Luther himself published 17 pamphlets and was finally excommunicated in 1521. 
With him, millions of Catholics left the Church. Europe’s Protestantism and new political freedom were accompanied with decades of rebellions, wars, and bloody persecutions. The Thirty Years’ War alone may have cost Germany 40 percent of its population.


Until today the image of our Lady of Guadalupe, cannot be explained by science. 

The imprint on a coarse fabric made from the threads of the maguey cactus should disintegrate within 20-60 years. Whereas, there are no signs of deterioration after 450 years. There is no protective over-varnish on the image and no under-sketch.  

Kodak Mexico explained the image looks like a modern-day photograph, even so, it was produced 300 years before pictures have been invented. 

It is smooth, increase in size and change of colors is due to an unknown property of the surface and substance of which it is made. 

Examined by microscopes it does not have any brush strokes. Whether by brush or camera - every reproduction defied an exact reproduction. 

The eyes of the Virgin reflect several people looking at her. It is believed to be Bishop Juan de Zummaraga, Juan Gonzales, Juan Diego, the interpreter and others who saw the image first. The stars on Our Lady's Mantle coincide with the constellation in the sky on December 12, 1531. 

All who have scientifically examined the image of Our Lady over the centuries confess that its properties are absolutely unique and so inexplicable in human terms that the image can only be supernatural. 
The Image of Our Lady is actually an Aztec Pictograph which was read and understood quickly by the Aztec Indians.

  1. THE LADY STOOD IN FRONT OF THE SUN - She was greater than their dreaded sun-god "Huitzilopochtli".
  2. HER FOOT RESTED ON THE CRESCENT MOON - She had clearly vanquished their foremost deity, the feathered serpent "Quetzalcoatl".
  3. THE STARS STREWN ACROSS THE MANTLE - She was greater than the stars of heaven which they worshiped. She was a virgin and the Queen of the heavens for Virgo rests over her womb and the northern crown upon her head. She appeared on December 12, 1531, for the stars that she wore are the constellation of stars that appeared in the sky that day!
  4. THE BLUEâGREEN HUE OF HER MANTLE - She was a Queen for she wears the color of royalty.
  5. THE BLACK CROSS ON THE BROOCH AT HER NECK - Her God was that of the Spanish Missionaries, Jesus Christ her son.
  6. THE BLACK BELT - She was with child for she wore the Aztec Maternity Belt.
  7. THE FOUR-PETAL FLOWER OVER THE WOMB - She was the "Mother of God." The flower was a special symbol of life, movement, and deity - the center of the universe.
  8. HER HANDS ARE JOINED IN PRAYER - She was not God but clearly, there was one greater than Her and she pointed her finger to the cross on her brooch.
  9. THE DESIGN ON HER ROSE-COLORED GARMENT - She is the "Queen of the Earth," for she is wearing a map of Mexico telling the Indians exactly where the apparition took place.
So much from an article from Dan Lynch: The Amazing Truth of Our Lady of Guadalupe.

There is still one thought- one interpretation, not mentioned yet but obvious to everybody who has some knowledge of embryology. 
The Aztec interpretation is that the Lady stood in front of the sun
But in modern days, it can also be seen as "Our Lady" herself being in the womb, surrounded by her placenta.
Just look at a picture of a Baby in the womb-



Freitag, 2. Dezember 2016

USA heute: Donna – vom Leben und Überleben einer amerikanischen Indianerin

Dr.  med. vet. Edith Breburda


Jeden Donnerstag und Samstag kann man Donna in der letzten Bank einer Stadtkirche im mittleren Westen der USA finden. Ihr immer zu ihrem Kleid passender Hut umrahmt ein sympathisches, fast jungenhaftes Gesicht der Anfang 70-jährigen Dame.
Tief in Gedanken versunken, lässt sie ihren Rosenkranz durch ihre Hand gleiten. Es sind kaum noch Leute in der Kirche, das Allerheiligste wurde nach der Messe wieder eingesetzt, und die Schlange der Beichtenden hat sich verflüchtigt.
So wage ich es Donna anzusprechen. Es interessiert mich ob sie mit den vielen Christen an der 54-tägigen Rosenkranz-Novene für einen guten Ausgang der Wahl teilnimmt. Vielleicht hätte ich es nicht tun sollen, denn wir beide saßen geschlagene 2 Stunden und plauderten, leise und verhaltend, obwohl die Kirche nun wirklich leer war. Nur der Kirchendiener schlich an uns vorbei, schloss die Tür jedoch nicht ab und verschwand nach ein paar Sekunden wieder.
Donna hatte etwas sehr Einvernehmendes an sich; ihre Mutter war Deutsche und Ihr Vater Indianer. Ja, jetzt wo sie es sagt, sah man es - warum ich da nicht sofort darauf gekommen bin?
Donna erzählt von den letzten Jahren, von der großen Rezension: „Nein, es war keine Rezension, es war eine Depression, schlimmer als in den zwanziger Jahren.“
Sie und ihre Familie waren in Kalifornien. Sie waren sehr wohlhabend, haben jedoch 2007 alles verloren. Donna und ihr Mann fuhren damals durch die Stadt und schauten sich die Brücken an, bis sie eine fanden, wo ein Fastfood-Restaurant gleich um die Ecke war.
„Hier ist es schön, sagten wir zueinander, „dort gibt es ein McDonald, so müssen wir wenigstens nicht verhungern.“
So viel realistischer Optimismus inmitten einer Notlage ist erstaunlich: „Ich sitze hier immer und übergebe alles dem lieben Gott, er wird sich wohl denken: ‚Oh schon wieder unsere Donna! Ich kann es nicht mehr hören! ‘
Und dann wurde ihr Mann sehr krank. Er hatte 30 Jahre nicht mehr die Sakramente empfangen. Doch er kam zurück, verlangte nach einem Priester und ging plötzlich zur Beichte. Donna berichtet:
„Ich habe ihn nicht darum gebeten. Er wollte das von sich aus. Vor 3 Jahren ist er gestorben. Viele haben ihn danach gesehen. Es geht ihm gut. Selbst hier in der Kirche sah ihn eine Frau. Sie sprach mich nach der Messe an und sagte zu mir:
‚Wie schön, dass du mit deinem Sohn da warst!’ -Ich war ganz perplex: ‚Mein Sohn? Der geht nicht in die Kirche mit mir. Das ist unmöglich.’- ‚Aber doch, es war ein junger Mann, und er ging hinter dir zur Kommunion und betete ganz andächtig.’
„Als ich nachfragte, wir er aussah, beschrieb sie ihn mir wie meinen Mann, als er 20 Jahre alt war. Auch zu mir kam er, und ich konnte ihn umarmen. Es war in einem Traum. Die Umarmung spürte ich ganze 3 Wochen lang.
Wissen Sie, meine Großmutter hatte als Indianerin die Gabe der spirituellen Träume. Sie betete und betete. Als ich 19 Jahre alt war, besucht ich sie. Mir wurde ganz anders. Sie redete von Engeln, die vom Himmel kamen und mit ihr beteten. Sie hörte wunderbare Musik.
Diese Gabe, von den lieben Verstobenen zu träumen, wird vererbt, und mein Bruder hatte diese Gabe. Ich war damals verwundert, wieso ich davon nicht betroffen war. Mein Bruder war doch gar nicht so fromm wie ich.“
Und dann kommt Donna auf ihren Sohn. Seine Frau Michaela war ein Engel. Sie waren reich, und Michaela gab so viel weg, wie sie konnte. Sie half den Obdachlosen, besorgte ihnen eine Stelle und eine Wohnung. Sie hatten in Kalifornien eine gutgehende Firma.
Michaela fand ein Mädchen, das total entstellt war. Keiner wusste, wo sie dieses Mädchen gefunden hatte. Sie käme von einem speziellen Behinderten-Heim, hat Michaela berichtet.
Und weil sie sehr intelligent sei, wolle Michaela ihr unbedingt helfen. In ihrer Firma richtete sie ihr ein Buero ein, dort, wo sich keiner an dem Aussehen der Mitarbeiterin störte.
Ihr Mann hatte Schwierigkeiten, der jungen Dame ins Gesicht zu sehen. Michaela hatte keine Probleme. Oft ging sie zu ihrem Schützling und versuchte alles, dass sie sich in ihrer Firma wohl und angenommen fühlte.
Doch auch sie verloren ihre Gewerbe 2007. Alles war so gut gegangen - und nun standen sie vor dem Nichts. Mein Sohn arbeitete, wo er nur konnte, er nahm mehrere Jobs an... es war ihm ganz egal was, und langsam, sehr langsam hat er sich wieder hochgearbeitet.
Es gab Firmen, die sagten, es könne nichts passieren - und 3 Monate später konnten sie die Löhne nicht mehr zahlen. Die Mittelschicht kämpft um’s Überleben. Aber einen Mittelstand gibt es im Grunde gar nicht mehr.
Diejenigen, denen nichts passiert ist, haben den Touch zur arbeitenden Klasse verloren, sonst gäbe es ja nicht all die ‚homeless’, jene Menschen, die vor allem in Los Angeles in Zelten hausen.
Doch Michaela ließ sich nicht unterkriegen, sie half weiterhin den Leuten. Sie ging ins Gefängnis und betete mit den Frauen. Oft wird man hier ja wegen nichts eingesperrt. In den letzten Jahren sind so viele Leute deportiert worden wie noch nie. Das weiß kaum einer.
Michaela gab den Frauen Hoffnung. Jeder wollte sie im Gefängnis sehen. Die Gebetsgruppe sei zu groß, hieß es dann von der Gefängnisleitung, es sei ein Sicherheitsrisiko. Als ob es ein Risiko ist, wenn man betet! Als ich Michaela das letzte Mal vom Gefängnis abholte, liefen ihr alle Frauen nach. Jeder wollte sie berühren.
Sie war wie ein Engel. Sie war Französin und hatte eine ganz weiße Hautfarbe. Als ich Michaela das erste Mal sah, bin ich ganz erschrocken. Sie kam hinter mir auf mich zu und sprach mich mit Mama’ an. Ich drehte mich um und sagte: ‚Oh bist Du weiß!’ Sie fragte, ob das schlimm sei. -und dann mussten wir lachen.
Mit ihrem blonden Haar stand sie auf dem Gefängnishof. Mir würde kein Mensch nachrennen, aber ihr schon. ‚Ich helfe euch’, versicherte sie, ich komme wieder, macht euch keine Sorgen!’
Doch dann wurde sie krank. Keiner wusste was sie hatte - und eine Woche später starb sie.
Sie war 42 Jahr alt. Mein Sohn hat das nicht überwunden. Er ist an keiner anderen Frau mehr interessiert, auch wenn Michaela schon seit 2008 tot ist. Er träumte von ihr. Sehen Sie, auch er hat diese Gabe der ‚spirituellen Träume’. Michaela kam und er umarmte sie. Sie wollte ihm etwas sagen, doch in diesem Moment klingelte der Wecker. Das war der schlimmste Tag im Leben meines Sohnes.
Vor sieben Monaten dachte ich, ich darf nun auch sterben. Ich hatte unerklärliche, starke Blutungen. Nur hatte ich - wie so viele ohne Arbeitsplatz - keine Krankenversicherung mehr. Früher, ja da war ich gut versichert, doch seitdem wir unser Unternehmen verloren haben, habe ich nichts mehr und jetzt brauchte ich plötzlich eine Versicherung.
Meine Schwester, die 15 Kinder hat, sagte mir, ich solle in das Krankenhaus der Indianer gehen, dort werde ich umsonst behandelt.
Als die Blutungen immer stärker wurden, rief ich dann doch im Krankenhaus an. Ich solle sofort kommen. So war ich in der Notaufnahme. Ich dachte: ‚Heute darf ich also sterben. Was für ein schöner Tag. Ich habe keine Versicherung, also lassen sie mich hier sterben.’
Die Ärzte schauten mich ganz entgeistert an. Wer will schon sterben - außer mir! Ich brauchte sofort eine Operation, doch in ganz Phoenix war kein einziges Bett frei. Endlich fanden sie ein Bett in der Mayo-Klinik in Scottsdale. Stellen sie sich vor, die beste Klinik, die es gibt.
Natürlich hatte ich - wie immer - alles dem lieben Gott überlassen, so wie Er will. Das sagte ich auch den Krankenhauspersonal. Sie sollten sich keine Gedanken machen, alles ist gut.
Als ich in der Mayo-Klinik ankam, fragte man mich sofort nach meiner Versicherung. ‚Ich habe keine’, sagte ich. Die Frau bei der Aufnahme erwiderte: ,Dann können wir sie nicht operieren.’ - Und so freute ich mich, dass ich jetzt eben in der Mayo-Klinik sterben darf. Doch nach zwei Minuten kam die Frau zurück und erklärte, sie hätten jetzt einen Weg der Finanzierung gefunden - und so wurde ich doch operiert.
Ich hatte Unterleibskrebs und brauchte eine anschließende Chemotherapie. Die kann ich mir nicht leisten. Ich sagte, man solle mich einfach in Ruhe lassen. Das ist jetzt sieben Monate her. Mir geht es prima - ganz ohne irgendwelcher Medikamente.
Ich habe meine Haare abgeschnitten, weil sie mich einfach ärgerten. Und nun kann ich endlich Hüte tragen. Zuvor sah ein Hut aus wie eine Krone, weil ich so dicke Indianerhaare hatte.
Jetzt bin ich ‚hutsüchtig’. Ich habe 18 Hüte. Eine Frau brachte mir eine Hut: ,Donna’ sagte sie – ,das ist ein Hut für dich, nur du kannst so etwas tragen. - Und außerdem bekam ich den Hut mit einem 70-prozentigen Rabatt.’ Dieser Satz hätte von meiner Schwiegermutter stammen können.“
Donna lächelt, es ist nun schon spät geworden, sie musste zu ihrem Sohn, bei dem sie wohnt. So lange wie mit mir hat sie noch nie mit jemandem geredet.
Und so gab mir Donna einen erneuten Einblick in das Leben des Durchschnitt-Amerikaners- kurz vor der Wahl 2016.


Montag, 26. September 2016

New Release- Felix the Shrine Cat


Felix is a cat of extraordinary intelligence and with great enthusiasm he explores all things, animal, vegetable, and human in his neighborhood. What deepens his thought is the shrine and the creed of its guardians. His adventures around the vicinity of Lake Constance often bring him into dangerous situations. He has the uncanny ability to make friends who appear and save him just in the nick of time. As a teenage cat he chafes at the strict rules which he is told to observe. He believes a “liberated” kitten shouldn’t have to be so shackled. Because of his endearing mannerism and cute tricks, he soon becomes the darling of the Shrine of “Our Lady of Victory” in the little village of Wigratzbad and of all the pilgrims as well. He asks about the Bavarian Shrine and Catholic teaching in an engaging way. He always tries to understand more completely what is explained to him.
His best friend is a seminarian who becomes ordained and leaves Felix. His last order is to ensure that Felix becomes the ‘official assistant’ porter of the Seminary.
Felix considers himself an expert in the CAT-e-chism, which he learns by heart as his little Marie memorizes it to prepare for her first HOLY COMMUNION.
He considers it as his duty to know perfectly any CAT book. The charm and thoughts of our little feline bring the readers young and old into another world as seen by a furry four-footed ‘soulmate.’




A free download of the new book: Felix the Shrine Cat is available from September 27- September 30, 2016



Don't miss it!!!


  • File Size: 1724 KB
  • Print Length: 91 pages
  • Publisher: Scivias; 1 edition (September 24, 2016)
  • Publication Date: September 24, 2016
  • Sold by: Amazon Digital Services LLC
  • Language: English
  • ASIN: B01LZLHDVY
  • Text-to-Speech: Enabled
  • X-Ray:
  • Word Wise: Enabled
  • Lending: Enabled
  • Enhanced Typesetting: Enabled


REVIEWS
“My thanks for the very enchanting adventure of ‘Felix der Wallfarhtskater’ are very sincere. I am impressed with the pedagogical value of the story. I do hope many children will be able to read it because Felix does include so much solid catholic teaching in the entire story. Msgr. William DeBock, Madison, WI. 11.08.2009

“Felix the Shrine Cat is a charming book of fanciful whimsy and deep faith that will entertain and inspire people of all ages.” Fr. Jay P., Madison, WI. 

“This is the cutest story I ever read. I think I never laughed so much while reading a book.” Denise Schroeckenthaler, Mother of 12 children, Madison, WI.

“This book is brilliant. I loved the very vivid and endearing adventures of Felix. The reader comes away with a deep joy and love for Christ and his Church, through the eyes of Felix.” Anne E. Rookey, Madison, WI.

The book is full of love and teaching of the faith for all ages. Seen through the eyes of dear Felix makes the story fun and humorous. You will enjoy his journey of faith and trust through all who met and loved him. Liz Lewis, Grandmother, Scottsdale, AZ. 

Pope Benedict received a copy of the book "Felix der Wallfahrtskater' written by Edith Breburda of Madison. Edith's relative, who is a classmate of the Holy Father, had Mass and breakfast with the Pope, on which occasion he could present the gift. The children's book relates the escapades of Felix, a cat at a pilgrimage place in Germany. The wise cat is able to teach his readers about the Catholic faith in a humorous way. The Holy Father had a big smile when receiving the book. He loved especially that a cat would explain the catechism. Scnstatt Sister Maria M./Madison, WI. 22.07.2009

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