Sonntag, 26. Februar 2017

US-Bischöfe halten Einwanderung für wichtiger, als das Recht auf Leben.


Dr. Edith Breburda

Christliches Forum, 27.2.2017
Vom 16.-19. Februar 2017 fand in Modesta im Kalifornischen Bundestaat das World meeting of Popular Movement statt. Das, vom Vatikan organisierte Welttreffen der Volksbewegung wurde bisher regelmäßig in Rom abgehalten. Papst Franziskus rief die Bewegung ins Leben. Verschiedene Basis-Organisationen, die sich für soziale, ökonomische und ethische Gerechtigkeit einsetzen, wurde die Möglichkeit gegeben, sich mit Kirchenführern zu beraten. Das Treffen brachte Menschen aus verschiedenen Ländern, Mitarbeiter des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden und katholische Bischöfe der Vereinigten Staaten zusammen, um unter anderem die katholische Soziallehre zu erläutern.


Papst Franziskus adressierte das Meeting in einem Brief:
Ich möchte die Arbeit von PICO National Network besonders hervorheben. Ich habe erfahren, dass PICO (People Improving Communities through Organizing) die Abkürzung ist für: <Leute verbessern ihre Gemeinden durch Organisationsarbeit>.
Es handelt sich um einen Zusammenschluss von Nachbarn, die sich selbst organisieren, um ihre Gemeinden florieren lassen.

Die linke Webseite Discover the Political Networks sagt über PICO, es sei eine Organisation, die versucht, linksreligiöse Lehren zu avancieren, in denen es vor allem darum geht, die Lebensbedingungen der Armen zu verbessern.



PICO ist ein Netzwerk, das hauptsächlich von George Soros finanziert wird.

Henry John Western, der Herausgeber von LifeSiteNews, schreib in einem Artikel im August 2016 über den Multimillionär Soros, der PICO geründet hat.
Soros versucht, den Vatikan mit seiner politischen Agenda zu infiltrieren. Es geht Soros darum, den Einfluss des Papstes zu nutzen, um Themen der sozialen Gerechtigkeit anzusprechen. Die Kirche müsse sich hauptsächlich um Einkommensungleichheit, Einwanderungsrecht und Strafjustiz bemühen. Der Papst solle sich für die Armen und farbigen Gemeinschaften einsetzen.

Soros war einer der Hauptsponsoren von Hilary Clinton und zahlte im September vor zwei Jahren 650.000 US Dollars für die Reise des Papstes in die USA. Er will Bischöfe für ökonomische und ethische Ideen begeistern.“ 

Damals sagte PICO: „Wir freuen uns, dass unsere Bemühungen in Verbindung mit dem historischen Besuch des Papstes in den Vereinigten Staaten dazu beitrugen anzuerkennen, dass seine Mission und seine Botschaft darin besteht, die katholische Kirche und alle Religionen zu vereinen, um Seite an Seite mit den Armen und Machtlosen zu stehen (1)."

Kardinal Rodriguez pries 2013 die Arbeit von PICO’s. Er sagte:Ich möchte die Bemühungen und ausgezeichnete Gemeindearbeit hervorheben, die sich für ethische und ökonomische Gerechtigkeit einsetzt und bitte darum, PICO zu unterstützen.“

Die Organisation ist einer der größten Gegenspieler von Präsident Donald Trump. Auf PICO’s Webseite ist ein Statement der Organisation für Resistenz aufgeführt.
Es heißt dort: „Gemeinsam träumen wir. Wir rufen die Kirchen der Welt auf, gegen Präsident Trumps Verfolgung von Einwanderern anzugehen. Muslimen und Farbigen muss Zuflucht gegeben werden. Jetzt ist die Zeit, sich mit ihnen Solidarisch zu zeigen.“

Papst Franzis schrieb in seinem an das Treffen adressierten Brief vom 10. Februar 2017:Leute guten Willens müssen Handeln.“
Der Papst selber ruft auf Widerstand (Resistance) zu leisten.
Resistance Anhänger, Huntington Beach, CA / 20.2.2017
Wir haben heute die Gelegenheit unsere Nachbarn zu helfen. Wahre Menschlichkeit zeigt sich in Resistance. Weiterhin ruft der Papst auf, die Natur zu schützen. Außerdem gäbe es keine Religion, die terroristisch oder kriminell sei.


Sprecher des Vatikans und ein Erzbischof riefen in Modesta dazu auf, Präsident Trump zu boykottieren und gegen seine Einwanderungsregulierungen anzukämpfen. Erzbischof Gomez aus Los Angeles klagt die anteillosen Worte des Präsidenten an, weil sie Angst und Panik verbreiten.Obama hat zwar viele Leute deportiert, aber er gebrauchte nie derart harte Worte.“
In der <Kalifornischen Konferenz> riefen Sprecher auf, soziale Gerechtigkeit walten zu lassen. Die katholische Kirche solle sich zudem - neben anderen Glaubensinstitutionen - mit ihren eigenen ethnischen Handlungen auseinandersetzten.

Henry John Western“ berichtete ebenfalls, dass Soros viel Geld investierte, um Pro-Life Gesetze in der ganzen Welt zu eliminieren (2).

Einer der Bischöfe sagte in Kalifornien:Einwanderung muss uns mehr beschäftigen, als das Recht auf Leben der Ungeborenen. Immigration ist das Schlüsselthema unserer Kirche. Präsident Trump war der Kandidat der Zerrüttung (Disruption). Wir müssen unsere Truppen daran hindern: Wenn sie Familien auseinanderreißen, weil wir (illegale) Einwanderer deportieren.
Wenn sie Flüchtlinge als Feinde bezeichnen.
Wenn sie uns einreden, Muslime nicht als Kinder Gottes zu sehen, sondern als Leute, vor denen wir uns fürchten sollten. Wir müssen den Armen helfen, ihnen Essenskarten geben. Keiner hat das Recht uns daran zu hindern, unsere Arbeit zu tun.“
Bischof MeElroy von San Diego, erläuterte: „Als gläubige Christen müssen wir Fremde liebevoll aufnehmen. Das hat oberste Priorität. Wir Katholiken müssen außerdem mit der fixen Idee aufhören, uns nur mit Abtreibung zu beschäftigen.“

Kardinal Burke erklärte im September 2016: Wir verdrehen die Tatsachen und haben die Orientierung verloren, wenn wir es nicht mehr als das höchste Ansehen, das Leben der Ungeborenen zu schützen und uns stattdessen für das Lebern der Armen und Einwanderer einsetzen.  Es macht keinen Sinn, sich über Einwanderer aufzuregen, wenn wir das Leben selber nicht mehr in unserer Gesellschaft schützen. Humane Gerechtigkeit beginnt damit, das Geschenk des Lebens als Gottgegeben zu respektieren. So müssen wir zuerst die Ungeborenen schützen.“

Bei all den Diskussionen übersieht man leicht, wie sehr sich Präsident Trump für das Leben der Ungeborenen einsetzt.



Bishop Bawai Soro von der Chaldean katholischen Kirche in El Cajon, Kalifornien, war unter den wenigen, der die Anweisungen von Präsident Trump unterstützt. Er selber ist ein Flüchtling aus dem Irak.
Am 11 September 2011 haben wir erlebt, wie radikaler Islamischer Terror aussieht. Präsident Trump muss sich für seien Einwanderungspolitik nicht entschuldigen. Es ist kein Recht, in die USA zu kommen, sondern ein Privileg. Amerika muss seine Bürger zu allererst von seinen Feinden, die aus anderen Ländern kommen, schützen (3).

Viele reden heute über illegale Immigration. Wie sieht es jedoch mit legalen Einwanderern aus. Sie warten Jahre, ohne Krankenkasse, oft ohne überhaupt eine Arbeitserlaubnis zu haben. Meist sind sie hochausgebildete Leute. Ihre Ärzte-Approbation wird z.B. nicht anerkannt, und so kann es passieren, dass man im Supermarkt von einem europäischen Urologen abkassiert wird, der in den USA nicht in seinem Berufsgeld arbeiten darf.

Wenn die US-Einwanderungsbehörde nach Jahren ihren Antrag angenommen haben, müssen sie trotzdem noch Jahrzehnte warten, bis sie ihre Green Card wirklich in den Händen halten. Während der Zeit dürfen sie das Land nicht verlassen. Oder sie dürfen nicht mehr einreisen.



Präsident Trump ist einer der wenigen, der den legalen Einwanderern Hoffnung gibt. Sie sollten nicht zuschauen müssen, wie illegale Einwanderer ihnen vorgezogen werden, illegale sofort alle Unterstützung bekommen und pro-bono Juristen sich für sie einsetzten. Die Medien und Kirchen nehmen sich ihrer an, und sie bekommen schier unendliche Hilfe von allen Seiten.

Viele Neuevangelikale sind der festen Überzeugung, dass Präsident Trump derjenige ist, der die Amerikaner wieder zum Glauben zurückbringen wird. Sie behaupten weiterhin, dass die Medien, die ihn jetzt so bekämpfen, bald umschwenken würden.



Unter dem Heiligen Papst Joh. Paul II. wurde nach einem Heiligen Jahr in den 1980-iger Jahren die Heilige Pforte in Rom mit einem Ziegelstein geschlossen, auf dem der Name von Donald J Trump verzeichnet war, damit dieser an allen nachfolgenden hl. Messen im Vatikan teilhaben kann. Ein Eremit aus Loretto, Thomas Zimmer, hatte das über einen Freund bewirkt und schon damals gesagt, dass Donald Trump Amerika wieder zum Glauben bringen würde (4).
 
Copyright EB
"Wüste" von Palm Springs, CA / 26.2.2017
Erstaunlich ist, dass in Kalifornien eine seit Jahren herrschende Dürre überwunden ist. Seit der Inauguration von Präsident Trump fing es an zu regnen. Nicht nur das, man hat mittlerweile fast zu viel Wasser in Kalifornien. 

Am 21. Februar begleitete die Enkelin von Dr. Martin Luther King den Präsidenten bei seinem Besuch durch das African American Historische Museum in Washington. Sie ist begeistert, in einer Zeit zu leben, in der Gott sichtlich eingreift, war ihr Kommentar.




1) Kevin J Jones: Wie US-Stiftungen um George Soros versuchten, den Papstbesuch für sich nützlich zu machen. CAN 2. Sept 2015

2) Maike Hickson: Soros-funded Organization; Encourages Resistance. 1P5 one Peter. 20 Februar 2017

3) Pete Baklinski: Catholic bishops blistering rebuke of Trump: Now we must all become disruptors, LifeSiteNews, 24. Feb. 2017

4) https://www.romancatholicman.com/hermit-loretos-1980s-premonition-president-trump/

Donnerstag, 23. Februar 2017

Verrät der Vatikan die romtreue katholische Untergrundkirche Chinas? Ein Interview mit Kardinal Zen


Dr. Edith Breburda

Christliches Forum, 23.2.2017
Kardinal Emeritus Zen Ze-kiun, der frühere Bischof  von Hong Kong, ruft jetzt auf, für die Untergrundkirche Chinas zu beten. Er sagt in einem Interview mit der katholischen Nachrichtenseite „LifeSiteNews“: “Der Vatikan verrät chinesische glaubenstreue Katholiken.”
Kardinal Zen, ein ehemaliger Seminarprofessor, spricht Mandarin, Kantonese, Shanghainese, English, Italienisch, Latein und versteht Französisch.  Er ist die höchste Autorität in der katholischen Kirche Chinas.

Inständig  bittet er den Vatikan, nicht mit den Kommunisten Chinas zu kooperieren.
„Dies würde de fakto den Kommunisten die Leitung der Kirche überlassen, was nicht den Regeln und Prinzipien der Kirche entspricht. Es schadet auch ihrer Glaubwürdigkeit.
Chinas Regierung könnte bestimmen, welcher treue Kommunist Bischof wird, und dem Papst bliebe nichts anderes übrig, als dem zuzustimmen. Die Chinesische Regierung verlangt von der Kirche, sich ihnen total auszuliefern. Man erweckt zwar den Eindruck, als ob der Papst ein gewisses Mitspracherecht hätte, aber der Schein trügt. Im Grunde kann der Papst gar nichts tun.“

Die romtreue katholische Kirche Chinas arbeitet im Untergrund, während die chinesische „patriotische katholische Kirche“ nur Priester zulässt, die der Partei genehm sind und die sie streng überwacht.  Bischöfe der untergrund Kirche, die dem Papst loyal sind, müssen viele Jahre im Gefängnis verbringen.

„Wenn man einer Regierung die Möglichkeit gibt, Bischöfe zu ernennen, könnte das ein Signal für andere Staaten sein, dem nachzufolgen. Ich habe große Sorge, dass der Vatikan mit den Chinesen zusammenarbeiten will. Für ihn ist die Untergrundkirche ein lästiges Übel. Und um der Einheit Willen tut man alles, um sich zu arrangieren. Der Papst selber versteht wahrscheinlich nicht die Hintergründe. Ich kann seine Gutgläubigkeit, die fast schon an Naivität grenzt, über die chinesische Regierung nachvollziehen. Er verlässt sich auf seine Mitarbeiter. Schuld an der Lage ist eigentlich nicht der Papst. Es sind seine Berater.

Ich habe Angst, sie verkaufen die Untergrundkirche. Das wäre für uns sehr schlecht. Aber wir können nichts tun, außer beten. Chinesen, die mich aufsuchen, ist es verwehrt, ihre Meinung frei zu äußern. Sie bitten mich inständig, meine Stimme zu erheben.

So kontaktiere ich den Vatikan unablässig. Nur dieser scheint nicht auf mich hören zu wollen. Ich habe Papst Franziskus vor zwei Jahren getroffen. Er hörte mir 40 Minuten lang zu. Er schien meine Ansicht zu teilen. Ich kann so nicht sagen, was nun passieren wird.
Man teilte mir jedoch mit, dass ich nur noch dann in den Vatikan kommen soll, wenn ich eine Einladung habe.

Unter Papst Benedikt XVI. gab es eine vatikanische-Kommission, deren sehr kompetente Mitglieder genau wussten, wie man mit chinesischen Kommunisten zu verhandeln hatte.
Unter Papst Franziskus ist diese Kommission verschwunden.

Die Untergrundkirche in China ist sehr verunsichert über die äußerst verwirrenden Anweisungen des Vatikans. Priester der „Patriotischen Kirche“ sind der Regierung verpflichtet. Wenn sie in die Untergrundkirche kommen, werden die Untergrundpriester nach einiger Zeit von der Polizei verjagt. Sie verlieren ihre Pfarrei.

Die Regierung hat die Untergrundkirche in der schlimmsten Form  tyrannisiert. Man kann mit den Kommunisten, die uns verfolgten, nicht plötzlich zusammenarbeiten und sie kirchenrechtliche Dinge entscheiden lassen, nur weil der Vatikan, der die Zusammenhänge nicht kennt, es so bestimmt.

Es gehört zu meinen Prinzipien, den Papst nicht zu kritisieren. Wenn es wirklich zu einem Deal zwischen der Regierung und dem Vatikan kommen sollte, werde ich schweigen. Aber bis es soweit ist, werde ich meine Stimme erheben, um meine Opposition kund zu tun“, erklärt Kardinal Zen (1).


1) Claire Chretien, Exclusive: Cardinal Zen says ‘Naïve’ Pope and bad advisors are betraying underground Church in China. LifeSiteNews, 21. Feb. 2017


Montag, 6. Februar 2017

Super-Bowl – „wir haben nie zurück geschaut“. Patriots holen kurz vor Spielende auf und siegen in Verlängerung mit 34/28 Punkten.


Dr. Edith Breburda
Christliches Forum, 6. Februar 2010

Als Nicht-Amerikaner versteht man oft nicht die Begeisterung des Landes für Super Bowl.  Doch wenn es sich um ein noch nie dagewesenes historisches Spiel handelt, kann sich die Anschauung schnell ändern.
Einige Tage vor Super-Bowl interviewte der Politische Kommentator von Fox News,  Bill O’Railly, seinen  jahrelangen Freund Präsident Trump, im Weißen Haus.
Die letzte Frage war, wer wohl das Spiel gewinnt? Der Präsident ziert sich, seine Meinung sei nicht so entscheidend. Auf drängen seines Freundes sagt Präsident Trump: „Die Patriots werden mit 8 Punkten gewinnen.“

Die Rede kaum auf den Freund des Präsidenten, Tom Brady, der für die New England Patriot spielt. Seit Sonntag hat Brady fünf Super-Bowl-Siege. Noch nie gab es solch einen guten Spieler. Es gab auch noch nie einen Spielgleichstand mit 28/28 am Ende des 3 stündigen Spiels. Und noch nie war eine Verlängerung nötig, um das Spiel zu entscheiden.

Dass die New England Patriots seine Gegner -die Atlanta Falcons- schlagen würde, hatte keiner erwartet. Noch nach der Halbzeit hatten die Patriots nicht mehr als drei Punkte, während die Gegenseite schon 28 Punkte besaßen. 

Der Auftritt von Lady Gaga war plötzlich uninteressant. Mit Spannung erwartete man die zweite Halbzeit. 

Gerade um Lady Gaga wurde sehr viel Furore gemacht. Es veranlasste den Publizisten John Horvat, zu schreiben, man solle den Fernseher während der Einlage von Lady Gaga abschalten.
Das Spiel symbolisiert die Werte Amerikas. Es sei das Sportereignis, welches von fast jedem Amerikaner, aber auch von vielen in der ganzen Welt angesehen wird.
2017 ist alles anders. Die Organisatoren von Super-Bowl gaben Lady Gaga eine Plattform, um gegen die Werte von Ehe und Familie zu polemsieren.

Lady Gaga wird in der 12 minütigen Halbzeit aufredeten, als eine der Vorreiter für eine Gesellschaft, welche sich über die Werte der Ehe lustig machen, schreibt Horvat.

Lady Gagas Musik, ihr Outfit und ihre Gebärden sind dunkel, unmoralisch und bizarr. Sie hatte zudem angekündigt, den Präsidenten zu kritisieren. Lady Gagas Unterhaltungseinlage, welche die  moralischen und politischen Anschauungen der meisten Amerikaner lächerlich macht, spaltet das Land. In einem Super-Bowl Spiel sollte es nicht darum gehen, die Moral des Landes weiterhin zu schwächen, sondern um Teamgeist. Es sollte Amerika vereinen, um gemeinsam unser Land zu dem Land zu machen, was es einmal war“, schreibt der Publizist John Horvat. Sein Artikel steht in Einklang mit seinem frei erhältlichen Buch, Return to Order, where we’ve been, How we Got Here and where we need to Go.

Auch Papst Franziskus adressierte die Amerikaner in einem Video, welches vor dem Spiel in das Stadium von Husten, übertragen wurde. Seine Heiligkeit erinnert daran, dass es möglich ist, eine Kultur der Begegnung und eine Welt des Friedens zu erreichten. „Beim Sport sind wir fähig, über unsere Eigeninteressen hinaus zu gehen und wir lernen, auf eine gesunde Art Opfer zu bringen und in Redlichkeit und Respekt für die Regeln zu wachsen.“ 

Der katholische Quarterback Brady wurde vor nicht allzu langer Zeit vom Spiel gesperrt. Der angeblich zu wenig aufgeblasenen Ball hätte ihn fast die Karriere gekostet. Doch das, was Trainer Belichick sagte, als er die Vince-Lombardy-Trophäe  in den Händen hielt, zeigte seine Grundeinstellung zum Spiel:
 Wir lagen 3:28 hinten, aber wir haben nie zurück geschaut, wir haben großartige Spieler, die machen einfach weiter.“ 


Keiner kann nachvollziehen, wie es sich anfühlte, als ausgerechnet der Mann Tom Brady gratulierte, der ihm all die Schwierigkeiten der letzten Jahre bescherte hatte. Die Ereignisse haben damals sehr an seiner Ehe gerüttelt. Dennoch, - Tom kommt aus einer sehr katholischen Familie. Der Älteste seiner 3 Kinder ist unehelich. Tom’s Vater sagte dazu nur, dies sei nicht ganz so katholisch. Das Spiel widmete Tom seiner Mutter, zu der er ein sehr inniges Verhältnis hat. Sie hatte gerade eine Chemo hinter sich und war mit im Stadium. Sie sagte: „Ich habe die ganze Zeit während des Spiel’s gebetet.“

Brady, Coach Belichick und der Besitzer der Patriots, Robert Kraft, hatten es nicht leicht in den letzten Tagen. Sie unterstützen ihren neuen Präsidenten Trump.
Für den TV-show Chef der Bill Maher Produktion, Bill Maher, war die Sache einfach. Er ließ Tom Brady die sehr vulgäre Nachricht zukommen: „Hey Tom, f-you. Du bist ein großer Spieler, aber Deine politische Ansicht stinkt.“  - Und weiter sagte er: "Ich würde mich sehr freuen, wenn die Patriot verlieren, mit 0 Punkten zu f-ing 1000.“

Praesident Trump twitterte: „Unglaubliches Comeback und unglaublicher Sieg der Patriots, Tom Brady, Bobo Kraft und Coach B. sind totale Gewinner. Wow!“

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