Monday, November 12, 2012

Amerikas Ungeborene haben heute mehr denn je einen Grund zum Zittern.


Mehr denn je für die Rechte der Ungeborenen in den USA kämpfen

Katholiken der USA sind enttäuscht über den Wahlausgang. Man hatte gehofft, die Wahl würde alle Katholiken wachrütteln und im Kampf für die Ungeborenen und die Religiöse Freiheit vereinen. Von Edith Breburda

Washington D.C. (kath.net) In den Tagen nach der Wahl reden die Menschen nur noch davon. Ein alter Mann schimpft auf Joe Biden, der ihm zu katholisch sei, trotzdem habe er Obama gewählt. Die ältere Dame, mit der er sich unterhielt, fand es unakzeptabel, wie die Republikaner Planned Parenthood behandeln. Eine andere Dame mexikanischer Herkunft, schwärmt im Café, sie hätte am Montag beinahe Obama die Hand geschüttelt, als er in Madison/Wisconsin vorbeikam. Doch kurz vor dem persönlichen Highlight drehte sich der Präsident um, sagte sie enttäuscht. Der Cafébesitzer lächelte und fragte die Frau, ob sie daraufhin Romney gewählt habe. Die Frau verneinte und lobte den Präsidenten. Sie strahlte so wie die Demokratischen Wahlhelfer, die in den letzten Tagen von Tür zu Tür gingen und aufforderten, Obama zu wählen.
Am Radio hört man die konservative Sprecherin Vicki McKenna, die erläutert, dass die Leute die komischsten Kriterien heranzögen, um jemanden zu wählen. Es lag bestimmt nicht an den Kandidaten betont sie. Es seien einfach die Lügen gewesen, welche die Republikaner nicht zurückgewiesen hätten. 

Die Katholiken fühlen sich besiegt, obwohl sie hart gekämpft haben. Eine Frau, die seit einem halben Jahr jeden Donnerstagabend vor dem Kapitol von Madison mit vielen anderen für einen guten Ausgang der Wahl gebetet hatte, sagte, sie fühle sich seit Dienstag sehr elend. Father Pavone, der Gründer-Priester "Für das Leben", ist entsetzt wieviele Katholiken Obama gewählt haben. "Viele Kirchenführer sprachen sich gegen das neue Gesundheitsgesetz aus. Über die Wahl sagten sie aber nichts. Sie riefen die Polizei, um Leute zu verjagen, wenn sie auf Kirchenparkplätze, Hintergrundinformationen über die Kandidaten an den Windschutzscheiben befestigten. Wir werden uns weiterhin für das Leben einsetzen. Die Verlierer dieser Wahl sind die Ungeborenen. Nur einige Bischöfe warnten davor, einen Kandidaten zu wählen, der Abtreibung, embryonale Stammzellforschung und Homoverbindungen favorisiert. Der Kollisions-Kurse der katholischen Kirche mit der Obama Administration hätte am Dienstag beendet sein können, aber nun hat sich der Konflikt noch verstärkt." Deal Hudson, Präsident des Pennsylvania Catholic's Network, äußerte sich enttäuscht über den meist fehlenden oder zu späten Rückhalt seitens einiger Bischöfe. Hudson hatte so gehofft, die Wahl würde alle Katholiken wachrütteln. Besonders jene, die bisher über das neue Gesundheitsgesetz geschwiegen hatten und ihren Mitkatholiken nicht zur Seite gestanden waren, als diese ihre Religionsfreiheit verteidigten. Er hatte gehofft, dass diejenigen, welche die Führung in diesem Streit übernommen hatten, solange ihre Position halten würden, bis sich die Ängstlichen schließlich angeschlossen hätten. 

"Der Präsident habe absichtlich ‚sogenannten‘ Katholiken wie dem Vizepräsidenten Joe Biden und der Kongressabgeordneten Nancy Pelosi hohe Ämter gegeben. Alle diese Leute sprechen sich vehement für Abtreibung und ihre Finanzierung aus", fährt Hudson fort. "Damit handeln sie gegen die Lehre der Kirche und sind gar nicht mehr katholisch. Öffentliche Sünder sind nach den Kirchengesetzen nicht zu den Sakramenten zugelassen und man sollte ihnen nicht die Hl. Kommunion spenden. Ein anderer prominenter katholischer Abtreibungsbefürworter war z. B. John Kerry, der 2004 Präsidentschaftskandidat der Demokraten der USA war. Trotz allem zögern viele Bischöfe, solchen Herrschaften die Sakramente zu verweigern". 

Kardinal Raymond Burke, Präfekt des Obersten Kirchengerichtes, findet diese Rücksichtnahme abwegig. "Hohe Politiker, die sich durch ihre Ansichten selber von der Kirche entfernt haben, legen es regelrecht darauf an, unter den Augen der Öffentlichkeit die Hl. Sakramente zu empfangen, um damit die lauen Gläubigen zu verwirren. Sie wollen nicht nur die Hl. Kommunion von einem Bischof empfangen, sie wollen auch noch, dass ein Bild davon im Time Magazin erscheint, damit Leute, die das sehen sich denken: er muss seine Sachen in Ordnung haben, sonst würde er nicht die Hl. Kommunion empfangen. Solche Leute benutzen die Hl. Eucharistie als ein politisches Werkzeug. " 

"Liebe Pro-Life-Kämpfer, bleibt unerschütterlich und kämpft weiterhin den guten Kampf. Gebt niemals auf. Amerikas Ungeborene haben heute mehr denn je einen Grund zum Zittern. Die Wähler haben beschlossen, dass weitere vier Jahre ein Krieg gegen die Ungeborenen geführt wird. Gegen unsere Mitmenschen, die am wehrlosesten und unschuldigsten sind. Wir hatten so sehr gehofft, dass diese Wahl dazu führen würde, den Ungeborenen mehr Schutz zukommen zu lassen", schriebt Peter Baklinski in "LifeSiteNews" am 7. November. "Trotzdem müssen wir mehr denn je versuchen, uns für die Rechte der Ungeborenen einzusetzen und dürfen uns nicht vom Ausgang der Wahl entmutigen lassen".

Tuesday, October 30, 2012

Nature in Turmoil

Dr. med. vet. Edith Breburda


The 2012 drought in Wisconsin/USA. How does corn smut affect animals!



Books by Edith Breburda

 

Wednesday, October 17, 2012

Egg cells from reprogrammed Skin cells; Induced pluripotent cells earn Nobel Honor


Dr. Edith Breburda

Two scientists did win the Nobel Prize in medicine for their groundbreaking discovery. Skin cells where genetically reprogrammed to an embryonic stem cell like state, called induced pluripotent stem cells (iPSCs). Pluripotent stem cells, either embryonic or induced, are of the greatest interest to the scientific community. The awarded research reflects the tools behind cloning and gives an alternative to the use of embryonic stem cells. People claimed that the process is not morally tainted, because embryos are not destroyed any more. They even assume that embryonic stem cell research will soon be largely put out of business.
In 2007 Yamanaka and UW-Madison Scientist James Thomson announced their separate discoveries of reprogrammed human skin cells at the same time, leading some to wonder if both might win the Nobel Prize. "Yamanaka made his discovery in mouse cells the year before. Scientific procedure goes with him," told Thomson the Wisconsin State Journal in 2008. In 2007, immediately after the discovery both scientists warned to be to euphoric. While induced pluripotent stem cells are of great interest, human embryonic stem cells remain the gold standard, even so human egg cells are difficult to obtain.
On October 4, 2012 the journal Science reported about scientists from Kyoto University in Japan who created viable eggs from skin cells in mice. Previously the same group conducted a study with male mouse cells that led to sperm. The team used the same method that earned Nobel Honor. Mouse skin cells were turned into eggs that produced baby mice. Immediately it was speculated that if the technique could be applied successfully in humans, woman could stop worrying about the ticking of their biological clocks and perhaps even helps couples to create "designer babies". Experts are speaking about millions of women who don't have working eggs on their own, because of medical conditions, cancer treatment or due to aging. Hank Greely, a Stanford University law professor who studies the implication of biomedical technologies said: "It could mean the reproductive clock doesn't tick anymore." He speculated that: "in 20-40 years the technique might make couples more likely to go through test-tube fertilization just so they could choose characteristics of their babies. Donating skin cells to make eggs is a lot easier than going through the medical and surgical procedure of having one's own eggs harvested, which is what some women do now. In the future couples could create eggs and then have the resulting embryos analyzed genetically. Then they could choose which embryos they wish to have implanted on the basis of that analysis, which by that date might be able to indicate not only disease risk but also a variety of normal traits such as eye color or propensity for talents", he said.
Katsuhiko Hayashi the co-author of the study explains that: "the method is to cumbersome to be adapted directly for human use. Biological differences between mice and people would have to be overcome before some version of the technique could be applied to women. The method is to insufficient. Even so starting with an adult's cell might work." (M. Ritter, Scientists create viable eggs from skin cells, Associated press, October 5, 2012).
Reprogramming means to turn back the clock of an adult stem cell. Cells mature from their pluripotent state into all 220 specialized cell types of the body. Scientists thought that maturation is an irreversible process. In 1962 John Gurdon of the Gurdon Institute in Cambridge England proved that a cell from a fog's stomach contained the entire blueprint to make a new frog. He placed the adult cells nucleus into a denucleated frog egg and a normal frog developed. It took until 1997 until the same process lead to the cloning of Dolly the sheep. The question remains, can a specialized cell reprograms itself on its own? Yamanaka was the first one who demonstrated that four genes are required to turn a mouse skin cell into the flexible state they have in an early embryo.
Currently the major goal for stem cell researchers is to achieve and control directed differentiation of pluripotent stem cells into specific kinds of cells. (See also: Promises of New Biotechnologies, E Breburda 2011, ISBN-13: 978-0615548289, 0615548288)
The Japanese scientists who wanted to obtain egg cells from induced pluripotent stem cells, mixed the iPSCs cells with mouse ovarian cells and implanted them into mice. Four weeks later they collected immature eggs, matured and fertilized them in the laboratory. The mice embryos were placed into a surrogate mother rodent who gave birth to three pups, which grew into fertile adults.
Hurdles are big. Scientist David Albertini from Kansas University, who studies the development of eggs is skeptical about ever using the approach in people. Scientists would have to learn how women form eggs, which is largely a mystery (M. Ritter, Associated Press, 5. October 20120.

Wednesday, October 10, 2012

Induzierte pluripotenten Zellen- wird man demnächst auch Wunschkinder aus Hautzellen herstellen können?


Edith Breburda

New York. Zwei Wissenschaftler werden für ihre wegweisenden Arbeiten mit dem Nobelpreis geehrt. Ausdifferenzierte Zellen, in ihrem Fall Hautzellen, konnten in pluripotente embryonalähnliche Stammzellen reprogrammiert werden. Ein Verfahren, das Alternativen für  humane embryonale Stammzellen bietet, bei deren Gewinnung der Embryo getötet wird. Selbst routinierte Forscher benötigen zur Erzeugung einer einzigen Stammzellinie bis zu 30 Embryos. Die Arbeit des Briten Gurdon und des Japaners Shinya Yamanaka- der in dem Jahr geboren wurde als Gurdon seine Entdeckung machte- weckt Hoffnungen in Zukunft Krankheiten wie Parkinson oder Diabetes mit Zellen des eigenen Körpers heilen zu können. Gurdon, 79 und Yamanaka, 50, haben gezeigt wie man pluripotente Stammzellen herstellt, ohne dass man Embryos dafür töten muss. Weil induzierte pluripotente Zellen ethisch weitaus weniger bedenklich sind, wird ihnen eine grosse Zukunft vorausgesagt. Trotzdem wird mit humanen embryonalen Stammzellen für Vergleichszwecke weiter geforscht. Sie bleiben der Goldstandard. Stammzellforscher hoffen eines Tages so weit zu sein aus pluripotenten  Stammzellen ausdifferenzierte Körperzellen, wie z. B. Nieren oder Nervenzellen herstellen zu können. 2007 hatten Yamanka und der US-Tiermediziner der Universität von  Madison Prof. J. Thomson unabhängig voneinander ihre Entdeckungen verkündet, Hautzellen zu Stammzellen reprogrammiert zu haben. Man wundert sich warum  nicht auch Thomson den Nobelpreis erhielt. "Yamanaka machte die Entdeckung an Mäusen ein Jahr vor mir. Er hat somit einen Präzedenzfall geschaffen", erklärte Prof.  Thomson dem Wisconsin State Journal bereits 2008.
"Gurdons und Yamanaka's mutige Experimente fordern die wissenschaftliche Grundlagenforschung heraus", sagte Doug Melton, Co-Direktor des Harvard-Stammzellen-Instituts in Boston. Das Nobelpreis Komitee in Stockholm bezeichnet die Arbeiten als revolutionär, da sie das Verständnis für das Zellwachstum und die Organismenbildung selbst erweitern. Gurdon zeigte 1962 wie man aus Froschhautzellen neue Kaulquappen klonen kann. Ein Prozeß der 1997 angewendet wurde um das Schaf Dolly zu klonen. Gurdon erklärt Reportern in London gegenüber, seine Entdeckung hätte damals keinen klaren therapeutischen Einfluß gehabt, sie diente auch nicht einer Behandlung. Es dauerte fast 50 Jahre bevor ein potentieller Nutzen daraus entstand. Erst 2007 nutzte Yamanaka und sein Team das gleiche "Rezept" und zeigten das Mäuse-Hautzellen in pluripotente Stammzellen zurückgebildet werden können aus denen nun wieder  alle verschiedene Zellarten entwickelt werden könnten (K. und M. Ritter, Nobel Prize Stem cell, cloning work take honors Wisconsin State Journal 9. Oktober 2012).
Letzte Woche berichteten Wissenschaftler aus Kyoto über Mäuse-Hautzellen die sie so manipulierten, dass diese wieder zu Eizellen werden. Eingepflanzt in eine Leihmutter entstanden Mäuse-Babys. Ein derartiges Verfahren könnte der Fruchtbarkeitsbehandlung zugute kommen, berichten die Zeitungen. Man bediente sich der induzierten pluripotenten Methode des Japaners Shinya Yamanaka.
Forscher entnahmen eine Hautzelle und drehten den Entwicklungsvorgang ihres Zellkerns zurück. Die ausdifferenzierte Hautzelle wurde reprogrammiert. Hautzellen sind ausgereift und diploid. Man kann sagen, die Zeituhr im Zellkern einer Hautzelle wird einfach zurückgesetzt. Allerdings ist man bis jetzt nicht in der Lage soweit zurück zu gehen, dass die Zellen wieder haploid werden, d.h. so haploid wie der Kern einer Ei- und Samenzelle. Wissenschaftler der Kyoto Universität in Japan berichteten am Donnerstag, dem 4. Oktober 2012 im Science Magazin online über das Mäuse-Experiment. Sie reprogrammierten Hautzellen von Mäusen bis zu dem Stadium, wo sie embryonalen Zellen ähnlich sind. D.h. den Zellen die man einem Embryo am 5. Tag seiner Entwicklung entnimmt und ihn dabei abtötet. Da man aber nicht weiss wie man derartige pluripotente Zellen, die man entweder einem Embryo entnimmt oder zurück programmiert, wieder neu entwickelt,  bedient man sich eines Tricks. Die Wissenschaftler von Kyoto vermischten die reprogrammierten Zellen mit Mäuse-Eierstockzellen und implantierten dieses Gemisch in den Eierstock von Mäusen. Nach 4 Wochen entnahmen sie das Eierstock- Gewebe wieder und hatten so unreife Eizellen gewonnen. Diese liess man im Labor nachreifen, mit Samenzellen von Mäusen befruchten und in ein surrogates Muttertier einpflanzen. 3 Mäuse-Babys wurden so gewonnen. Diese wiederum wurden normal befruchtet und warfen dementsprechend Jungtiere.
Ein derartiges Verfahren macht man sich generell zunutze damit sich aus pluripotenten  embryonalen oder induzierten Stammzellen verschiedene Zelltypen entwickeln. D.h. vereinfacht gesagt, wenn man z.B. eine Nierenzelle haben will, implantiert man humane embryonale Stammzellen in die Niere einer Maus und läßt das umgebende Organ die Arbeit tun (siehe auch Verheißungen der neuesten Biotechnologien, Kindle E-Book). 
Dr. Katsuhiko Hayashi, ein Mitarbeiter der japanischen Studie räumt ein, dass das Verfahren viel zu mühselig und ineffizient ist um bei Menschen angewendet zu  werden.
Von der Maus zum Menschen ist ein langer Weg. Man weiss, dass Verfahren die erfolgreich bei der Maus wirken nicht beim Menschen arbeiten. Oder dort gerade das Gegenteil bewirken (Promises of New Biotechnolgies, ISBN, Ean 13 0615548288 / 9780615548289).
"Das Ganze bleibt wahrscheinlich nur eine Vision der Technik", sagt Dr. Hayashi. "Die biologischen Unterschiede werden wir nie überwinden. Auch wenn wir als Ausgansmaterial Hautzellen nehmen und diese zurückentwickeln, müssen wir generell mehr darüber wissen wie Eizellen gebildet werden und das ist immer noch ein Mysterium".
Die Schwierigkeiten sind sehr groß. Viele Wissenschaftler zweifeln, ob sie diese jemals überwinden können. Andere sind wiederum optimistischer, oder utopischer? Man spekuliert, dass man auf diese Weise Millionen von Frauen zum eigenen Kind verhelfen könnte. Der biologischen Uhr der Frau, wie auch ihrer Unfruchtbarkeit könnte man damit entgegenwirken. Technische wie auch ethische Gründe lassen allerdings daran zweifeln, ob ein derartiges Verfahren in der nahen Zukunft realisiert werden kann.
Dr. Greely, Juraprofessor in Standford glaubt, dass wir in 20 bis 40 Jahren soweit sind. "Ehepaare die bestimmte Eigenschaften in ihren Kindern haben wollen müssen  sich nicht mehr der gefahrvollen Prozedur der eigenen Eizellgewinnung unterziehen, sondern nehmen lieber eine Hautzelle. In der Zukunft werden so Eizellen gewonnen und auf genetische Defekte analysiert. So wird man viel besser wählen können, welches Kind man sich einpflanzen läßt. Auch erwünschte Eigenschaften wie blaue Augen oder sportliche Talente könnten ausgewählt werden".
Debra Mathews vom John Hopkins Berman Bioethischen Institut bezweifelt, dass jemals ein Markt für derartige Verfahren vorzufinden sein wird. "Und die Menschen werden auch nicht aufhören Geschlechtsverkehr zu haben. Ich würde die Sicherheit der Methode in Frage stellen", gibt Lawrence Goldstein, Direktor des Stammzellforschungs-Programms der Universität von Kalifornien in San Diego zu bedenken. "Es sieht aus als würden wir an solchen Kindern herumexperimentieren".

Translate