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Thursday, July 18, 2024

Trump: „Nur durch Gottes Gnade bin ich noch hier“

 Dr. Edith Breburda 

Christiliches Forum, 19. Juli 2024

Trumps Rede in Milwaukee war die längste Ansprache, die jemals auf einem Parteitag in den USA gehalten wurde. In der letzten Woche beobachten wir eine dramatische Änderung in der Republikanischen Partei. 

Trump rief dazu auf, die Gegensätzlichkeiten niederzulegen und stattdessen gemeinsam die Kräfte und von Gott gegebenen Talente zu nutzen, um das Land wieder aufzubauen. Wir können es nur, wenn wir vereint sind, betonte er. Trump will nicht nur 50% der Amerikaner, sondern allen Bürgern helfen, eine Zukunft zu ermöglichen, die das Land verdient habe. 

Der Altpräsident sprach sehr emotional und schilderte, wie er die Geschehnisse des Attentates erlebt hat:

„Es war sehr schmerzhaft, deshalb werde ich es nur einmal erzählen“, begann er:  

„Es war ein schöner Abend und alle waren glücklich. Wenn ich meinen Kopf nicht bewegt hätte, wäre ich heute nicht hier. Normalerweise laufen die Leute davon, wenn man Schüsse hört – aber nicht hier. Man stand still da und harrte mit mir aus.

Man wollte wissen, ob ich noch lebe. Die Leute zeigten auf den Attentäter. Sie riskierten damit ihr Leben. 

Als ich da unten lag, fühlte ich mich sehr sicher. Ich fühlte Gott an meiner Seite.“ 

Er sah die traurigen Gesichter von tausenden Teilnehmern und ihm war klar, dass er ein Zeichen setzen sollte. So hob er seine Faust und rief: fight, fight, fight, um zu zeigen, dass es ihm gut geht. 

 

„Nur durch Gottes Gnade bin ich noch hier“

„Sie fingen an zu jubeln.So einen Jubel habe ich noch nie gehört und werde ihn nie vergessen“, sagte Trump und fuhr fort: „Ich bin den Leuten so dankbar. Nur durch die Gnade des allmächtigen Gottes bin ich noch hier.“

Dann gedachte Trump der Opfer des Attentats. Er bedankte sich für die Spenden, die für sie eingegangen sind. Ein Freund gab ihm gerade einen Scheck von einer Million Dollars. Geld kann natürlich trotzdem den ermordeten Verstorbenen nicht zurückbringen. (1)

Man hatte Corey Comperatore‘s Uniform auf der Tribüne aufgestellt. Trump umarmte sie und küsste seinen Helm, bevor er zu einer Schweigeminute aufrief. 

„Wir sind Bürger einer Nation unter Gott“

Ungeachtet dieser fürchterlichen Attacke „sind wir mehr und mehr entschlossen, uns nicht unterkriegen zu lassen“, so Trump weiter:

„Alles, was ich habe, meine Energie will ich geben, um die Nation aus dieser schrecklichen Lage zu befreien. Wir sind alle Bürger einer Nation unter Gott und wir dürfen uns nicht gegenseitig dämonisieren, nur weil wir eine andere Meinung vertreten.“ 

Er appellierte an die Demokraten-Partei, sie solle sich zur Einigkeit zusammentun und mit der Polemik aufhören: 

„Wenn Demokraten ihre Zeit damit verbringen würden, unsere Probleme zu lösen, wäre mehr getan, als meine Kinder jeden Tag zu verklagen. Es geht so viel unnütze Zeit darauf, sich gegenseitig fertig zu machen. Zudem bringt uns das nicht weiter.“  

Trump legte danach seine programmatische Agenda vor, als er all die Probleme der USA ansprach:

„Mit der richtigen Regierung werden wir alle Fehler der inkompetenten jetzigen Regierung korrigieren können. Mit großer Demut bitte ich darum, über Amerikas Zukunft optimistsch zu sein.“

 

„Jeder Augenblick ist von GOTT geschenkt“

Er habe noch nie eine so perfekt organisierte Versammlung gesehen, sagte Trump. Jeder der politischen Sprecher gab sein Besten. Aber über allen stand eine große Verbundenheit. Trump erklärte weiter:  

„Jeder Augenblick, den wir auf dieser Erde erleben, ist von Gott geschenkt. Macht das meiste aus jedem Tag für die Menschen und um der Liebe willen. Unsere Partei ist eine Bewegung geworden. Es geht um Euch, nicht um mich. Der Niedergang des Landes kann gestoppt werden.“

Er rief dazu auf, unsere Erwartungen höher zu schrauben:

„Wir werden zusammen kommen und der Erfolg wird uns noch mehr vereinen. Es ist die Geschichte aus Liebe, Opfern und vielen anderen guten Dingen. Wir werden den gegenseitigen Glauben in unserem Land wiederfinden und den Glauben an Gott. 

Keiner kann uns stoppen, egal, was sich uns in den Weg stellt. Wir werden eine größeres und stärkeres Amerika werden. Sehr schnell werden wir Amerika wieder „great“ (groß) machen. Möge Gott uns segnen und auch die Vereinigten Staaten von Amerika.“ (2)


Quellen:

1) Trump ehrt Corey Comperatore

https://www.youtube.com/watch?v=7FU-ckIG9V4


Hundreds At Funeral Of Ex-Fireman Corey Comperatore, After Trump Kisses His Helmet Onstage At RNC

https://www.youtube.com/live/GushFcYKS_o


2) https://youtu.be/qc5NgBZXdtI?si=04TDcW3LC1DtFk9y 



Monday, June 22, 2020

Werden Corona-Impfstoffe an humanen embryonalen Stammzellen getestet?

Dr. med.vet. Edith Breburda

Wie gefährlich sind Impfstoffe – und wie gefährlich ist es, über sie aufzuklären, so könnte man auch fragen. 
Der ehemalige Gouverneur Mike Hucakbee von Arkansas sagte kürzlich sarkastisch: „Das COVID-19-Virus wurde von den Protestierern und Randalierern geheilt“.  Doch legen wir diese politische Anspielung zur Seite.
Im Corona-Zeitalter, aber auch schon lange davor konnte man beobachten, dass diejenigen, die vor den Sicherheits- und Gesundheitsrisiken warnen, plötzlich und fast schon mysteriös von der Bildfläche verschwanden. 
Manche Eltern sind verunsichert, ob eine Impfung nicht womöglich andere Krankheiten heraufbeschwöre. Pflichtimpfungen sind in den USA ein heikles Thema. 
Denken wir z.B. an den Impfstoff Gardasil, der seit 2007 in Kanada und den USA auf dem Markt ist und der vor dem Humanen Pappiloma Virus (HPV) schützen soll. Der Erreger ist für Gebärmutterhalskrebs und genitale Warzen verantwortlich. 50 Millionen, vor allem junge Frauen, sind in mehr als 130 Ländern Träger des Virus.
Kritische Stimmen über mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffes werden immer lauter. Das Newsmagazin Toronto Star startete eine intensive Untersuchung und fand in Kanada 50 Mädchen, die sich nach der Injektion des Impfstoffes Gardsil in ein Krankenhaus begeben mussten. In den USA gab es mehr als 100 Todesfälle und Tausende berichteten über Gegenreaktionen auf die Applikation.
Die Zeitung Toronto Star fand viele Eltern, die überzeugt waren, dass der Impfstoff ihren Kindern mehr schadet als hilft. 
Kaitlyn Armstrong, ein Mädchen aus Ontario, berichtete über ihre Lehrerin, die versicherte, dass der Impfstoff vor Gebärmutterhalskrebs schützt und dass es eine gute Idee sei, geimpft zu werden. Über Komplikationen sagte sie nichts. Kaitlyn musste bald nach der Injektion ihre sportlichen Aktivitäten aufgeben. Sie erinnerte sich, der Krankenschwester berichtet zu haben, dass sie eine Metallallergie hat. Obwohl Aluminium-Salze die Grundlage des Impfstoffes sind, bekam das Mädchen die Spritze.
Debbie Vinnedge, die Gründerin der Children of God of Life, eine Organisation, die vor allem Impfstoffe und ihre Herstellung überwacht, erklärte: „Die Nebenwirkungen von Gardasil sind sehr schwerwiegend.“ – Da sich so viele Eltern über den Impfstoff beschwert hatten, wurde eine Liste der aufgetretenen Komplikationen angelegt. Darauf findet man 16 Angaben: „Totgeburten, Fehlgeburten, Zysten der Eizellen, Genitale Warzen, Multiple Sklerose, Lähmungen, Schlaganfälle, Unfruchtbarkeit“ usw. 
Die übergreifende Erklärung könnte sein, dass Gardasil das Immunsystem schwächt. 28.000-mal wurde das Auftreten dieser Nebenwirkungen der U.S.-Regierung für Impfzwischenfälle gemeldet. 2012 gab es 128 Tote unter den Mädchen zwischen neun und 24 Jahren. Gardasil wurde für einen Zeitraum von fünf Jahren getestet.
Die kanadische Regierung setzte 300 Millionen Dollars ein, um die HPV-Impfung zu propagieren. Mädchen aus der achten Schulklasse wurden kostenlos geimpft.
Die katholischen Bischöfe zeigten eine ablehnende Haltung gegenüber dieser Impfung. Sie waren nicht nur wegen den Nebenwirkungen besorgt. Für sie war es eher unverständlich, „Kinder“ gegen sexuell übertragbare Krankheiten zu impfen. Dies würde den Eindruck erwecken, als werde derart frühes sexuelles Verhalten gutgeheißen. (1) 
Doch das ist nicht der einzige Einwand, den Bischöfe im Hinblick auf Impfstoffe vorbringen. 
2005 veröffentlichte die Päpstliche Akademie für das Leben eine Erklärung mit dem Titel: „Moral Reflections on Vaccines prepared from cells derived from aborted human fetus”, in dem es die Akademie billigte, moralisch bedenkliche Impfstoffe ‘vorübergehend‘ zu nutzen, wenn es keine Alternative gibt.
Man muss dabei bedenken, dass für die Herstellung einiger Impfstoffe Ziellinien von abgetriebenen Kindern herangezogen werden. Vor allem die evangelikalen Gruppierungen der USA lehnten es daher ab, ihre Kinder impfen zu lassen. 
Wenn es aber der einzige Impfstoff ist, der zur Verfügung steht, argumentierten viele, dass die Kinder aus den Abtreibungen ja nicht für den Zweck getötet wurden, um einen Impfstoff aus ihren Zellen herzustellen. Und das kleinere „Übel“ sei es, diesen Impfstoff anzuwenden, anstatt an Mumps-Röteln und Masern zu erkranken und andere anzustecken.
Letzteres Argument, für die Gesundheit des Mitmenschen verantwortlich zu sein, kennen wir zu gut aus der Covid-Zeit, sonst würden wir nicht so ernsthaft um „Sozial Distancing“ bemühenund Masken tragen.
Dennoch: Wenn wir Impfstoffe aus abgetriebenen Kindern herstellen, zeigt das eine gewisse Mentalität, die versucht, etwas Gutes aus einer negativen Handlung zu konstruieren.
Man erinnert sich an einen Artikel mit der Überschrift: „Nutz doch die Dinger, bevor sie im Gulli landen.“ Gemeint waren gefrorene Embryonen, die aus In-Vitro-Fertilisationen stammten; sie zu entsorgen, ergibt für viele Wissenschaftler keinen Sinn. (2)
So ist es auch kein Geheimnis, dass schon seit langen Forschungsinstitute die für Ihre Forschung notwendige „Organe“ aus Abtreibungsklinken bekommen  – und sei es nur die Plazenta, die hauptsächlich von Abtreibungskliniken und nicht von Fehlgeburten aus der Gynäkologie „abgeholt“ werden können (weiterführende Literatur siehe: Reproduktive Freiheit, free for what?)
Bei solch einem Handeln kann es leicht passieren, dass wir beginnen, Abtreibungen und Stammzellforschung zu kommerzialisieren.
Aber was heißt anfangen?  Wenn wir in die moderne Reproduktionsmedizin schauen, wird das menschliche Genom doch bereits kommerzialisiert. 
So wie wir alles, was auf diesem Planeten lebt, patentieren und nach unseren Vorstellungen verändern wollen. Zu guter Letzt greifen wir auch noch in das Erbgut unserer Nachkommen ein und bestimmen unwiderruflich, was sie für Eigenschaften haben sollen. (3) 
Die Geburt des ersten Retortenbabys war auch gleichzeitig der Startschuss der künstlichen Befruchtung  – ungeachtet dessen, was Papst Paul VI in seiner Enzyklika Humane Vitae  –  auf den Tag genau 10 Jahre vor dem ersten Retortenbaby  –  schrieb. 
Papst Paul VI. richtete sich darin an alle Menschen guten Willens. Der göttliche Schöpfungsplan drücke sich in den biologischen Gesetzen aus. Die personale Begegnung zwischen Mann und Frau als ganzheitliches Miteinander wird in der Ehe verwirklicht. Es handelt sich dabei um eine sinnlich-geistige Liebesgemeinschaft, welche den Fruchtbarkeitsauftrag aufgrund der biologischen Gesetze erfüllen soll. Künstliche Verhütung ist so gesehen gegen das Leben gerichtet.
Papst Johannes Paul II. schrieb in Evangelium Vitae (21-24) von der Verfinsterung der Sinne für Gott und den Menschen. Das menschliche Leben verliere seinen Wert.

Der Jesuit und Moraltheologe Prof. Fucek sieht einen Ausweg aus dem Dilemma, dass Frauen tiefgefrorene Embryonen adoptieren könnten. Doch das scheitert schon daran, dass nicht viele dieser Embryonen ihren Auftauprozess überleben und am Ende besteht die Gefahr, tiefgefrorene Embryos zu kommerzialisieren. Obwohl sich rein theoretisch gar nicht so viele Frauen anbieten können, wie es auf Eis gelegte Embryos gibt. (4)
Ist es aber deshalb erlaubt, Genforschung an all den Embryonen auszuüben? Also quasi das kleinere Übel hinzunehmen, um Lagerungskosten zu sparen und weil die leiblichen Eltern meist nicht wollen, dass ihr Kind von einem „Fremden“ ausgetragen wird?
Wird dann der Laborforscher fast schon als der „Retter“ angesehen, der etwas Gutes aus etwas macht, das sowieso „weggeworfen“ werden müsste? 
Heutzutage ist es fast schon so, dass humane embryonale Stammzellen die Laborratte ersetzten. Trotzdem heiligt der Zweck nicht die Mittel. 
So kann man auch keine Stammzellen hernehmen, um an ihnen Arzneimittel oder Impfstoffe zu testen. Sicher, Embryonen wurden nicht für den Zweck „kreiert“, um anhand von ihnen herauszufinden, wie wirksam ein Impfstoff ist. So wie auch die Kinder nicht für den Mumps-Masern-Rötel Impfstoff abgetrieben wurden. Die Ungeborenen sind ja kein Ersatzteillager für Organe. (5)
Aber auf rein medizinischer Ebene gefragt: Wird unser Immunsystem Impfstoffe akzeptieren, die aus menschlichem Material hergestellt wurden?
Impfstoffe sind nicht erst das Thema, seitdem in Disneyland 2015 die Masern ausbrachen. 
Eine neue Studie aus Japan widerlegt die Vermutung, dass Impfstoffe gegen Masern, Röteln und Mumps (MMR) der Grund für das Auftreten von Autismus seien. Dr. Theresa Deisher, eine Genetikerin aus Seattle, vertritt jedoch eine andere Meinung.
Der japanische Forscher hatte einen Impfstoff untersucht, bei dem man Hühnereiweis als Ausgangsmaterial nahm. Frau Deisher untersuchte hingegen MMR-Impfstoffe, die in den USA mit Hilfe menschlicher Zell-Linien aus abgetriebenen Kindern hergestellt werden.
Die Ergebnisse der Forscherin bestätigen den Zusammenhang zwischen diesem Impfstoff und dem Auftreten von Krankheiten. Der Forscher Andrew Wakefield vom Royal Free Hospital in London hat 1998 zum ersten Mal einen Zusammenhang zwischen bestimmten Impfstoffen und Fehlentwicklungen des kindlichen Gehirns sowie der Autistischen Krankheit festgestellt.
Autismus, eine rätselhafte Krankheit, befällt seit wenigen Jahrzenten immer mehr gesunde Kleinkinder. Die Krankheit trat fast zeitgleich mit der Einführung der Masern-, Mumps- und Röteln-Impfungen auf. Autistische Kinder hören oft auf zu sprechen und verlernen ihre sozialen Fähigkeiten.
Harris Coulter bezieht sich in seinem Buch Impfungen, der Großangriff auf Gehirn und Seeleauf Diphtherie-, Keuchhusten- und Tetanus-Impfungen, die Verhaltensauffälligkeiten ausgelöst haben. Seit Mitte der 80iger Jahre tritt Autismus fast epidemisch bei zweijährigen Kindern auf.
So liegt der Schluss nahe, dass auch eine MMR-Impfung Autismus bewirken kann. Dr. Wakefield gibt als Ursache Wechselwirkungen zwischen Impfviren und dem Immunsystem an, die Nervenschäden und chronische Entzündungen zur Folge hätten.
Von Wissenschaftlern wird Wakefield deswegen stark kritisiert. Deisher unterstützt Wakefield’s Hypothese. Sie hat jedoch ihre eigene Erklärung für das Auftreten von Autismus nach einer Impfung.
2011 bezeugte sie vor der US-Kongress, dass die Erkrankungsrate bei Autismus gestiegen ist, seitdem man in den letzten Jahrzenten den Impfstoff für Kinderkrankheiten von tierischem auf menschliches Ausgangsmaterial umgestellt hatte.
Dies sei auch von den Regierungen vieler Länder festgestellt worden, erklärte Dr. Deisher den Abgeordneten:
„In den letzten Jahrzenten, seitdem der neue Impfstoff, der aus fötalen Zelllinien hergestellt wird, im Einsatz ist, sind autistische Krankheiten vermehrt aufgetreten. Wenn wir einem Kind diesen Impfstoff verabreichen, injizieren wir auch residuale fötale humane DNA-Moleküle.“ 
Das bedeutet: Die restlichen DNA-Moleküle der Zell-Linien des abgetriebenen Kindes, das benutzt wurde, um den Impfstoff herzustellen, bewirken eine Erkrankung.
Wissenschaftler der ‚Food und Drug Administration FDA‘, der Arzneimittelzulassungsbehörde der USA, spekulieren schon lange darüber, ob restliche humane DNA-Viren in Impfstoffen Krebs und Autoimmun-Krankheiten bewirken oder sogar Erbanlagen des Empfängers zerstören können.
Da keine klaren Forschungsdaten vorhanden sind, welche diese Hypothese bestätigen, wird die Industrie weiterhin Zelllinien, die von abgetriebenen Kindern stammen, für die Impfstoffherstellung benutzen – nicht zuletzt, weil es ein billiges und schnelles Verfahren ist.
In den USA basieren mehr als 10 Impfstoffe auf abgetriebenen fötalen Zelllinien. Es gibt jedoch daneben ethisch und medizinisch sichere Impfstoffe. Nur muss sie der Arzt speziell bestellen. Für Hepatitis A, Windpocken und MMR gibt es keine Alternativen.
Der Pharmakonzern Merck hatte ursprünglich verschiedene Impfstoffe. Ein Präparat wird jedoch billiger, wenn man es kombiniert, wenn man Impfstoffe für drei Krankheiten in eine Spritze packt, erklärte Deisher.
Rötelimpfstoffe werden in den USA ausschließlich aus fötalen Zelllinien hergestellt. Wenn Merck daran interessiert wäre, Impfstoffe herzustellen, die keine restlichen humane DNA-Moleküle besitzen und ethisch einwandfrei aus Hühnergewebe produziert werden, könnte man den japanischen Impfstoff lizenzieren lassen. 
„Das ist etwas, was Merck nicht tut, obwohl es eine Möglichkeit wäre. Eltern sollten trotzdem Merck anschreiben und darum bitten, damit das Unternehmen sieht, dass ein Bedarf an einem derartigen Impfstoff besteht“, betont Deisher.
Eltern befinden sich immer in einem Konflikt, ob sie ihre Kinder unter solchen Umständen gegen MMR impfen lassen sollen, vor allem, wenn sie ihr Kind nicht impfen und dies zur Folge hat, dass ihr Nachwuchs schwer erkrankt.
Die katholische Kirche, sagt Dr. Deisher, erlaubt eine Impfung mit den umstrittenen, aus fötalen Zellen hergestellten Impfstoffen, wenn keine anderen Impfstoffe verfügbar sind. Die Eltern sollten jedoch dem Arzt ihre Einstellung mitteilen. Auch könnte man mit einer MMR Impfung warten, weil ältere Kinder ein kleineres Risiko aufweisen, an Autismus zu erkranken (6).
Es bleibt eine letzte Frage, die noch niemand abgeklärt hat: Inwieweit spielen restliche humane DNA-Moleküle in der Impfstoffherstellung eine Rolle, die an humanen embryonalen Stamm-Zellen getestet werden?
„Man kann keine Krankheit heilen, indem man Ungeborene tötet“, betonten die Bischöfe beim Ausbruch des Zika-Virus. So gesehen kann man auch keine humanen embryonalen Stammzellen benutzen, um die Epidemiologie eines Virus zu erforschen. 
Und doch experimentierten damals zwei unabhängige Forschergruppen der John-Hopkins-Universität in Baltimore (Maryland) und der Florida-State-Universität an humanen embryonalen Stammzellen, um die Pathogenität des Zika-Virus aufzudecken. 
In der Petrischale wurden neuronale Stammzellen, aus welchen sich später Gehirnzellen bilden, mit dem Virus infiziert. Drei Tage danach hatte das Virus 85% der Zellen durchseucht. Im Gegensatz dazu wurden fetale Nierenzellen, humane embryonale Stammzellen sowie induzierte pluripotente Stammzellen nur zu 10% infiziert, berichteten die Neurowissenschaftler Dr. Hongjun Song, Guo-li Ming und der Virologe Hengli Tang in Cell Stem Cell Anfang März 2016(siehe dazu auch das Buch: Gentopia, das gelobte Land).
Schaut man in die Literatur und sucht nach den Zell-Linien, die für die Erforschung von Covid-19-Impfstoffen benutzt werden, findet man auch hier den Einsatz von humanen embryonalen Stammzelllinien. Die Frage bleibt, ob man solche Impfstoffe, die an humanen embryonalen Stammzellen getestet wurden, als moralisch einwandfrei ansieht und benutzen würde?
Literaturhinweise:
1) Breburda E.: Reproduktive Freiheit, free for what? Scivias Publisher, 2015, Seiten: 356, ISBN-13: 978-0692447260, ISBN-10: 0692447261, ebook, Taschenbuch-Amazon.de
2) Breburda E: Promises of New Biotechnologies, Scivias Publisher Seiten: 292, 2011, ISBN-10: 0615548288  – ISBN-13: 978-0615548289, erhältlich bei Amazon.de
3) Breburda E.: Gentopia, das gelobte Land. Scivias Publisher 2019, Seiten: 345 ISBN-10: 096006950X, ISBN-13: 978-0960069507 erhältlich bei Amazon.de
4) Breburda E.: Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst. Scivias Publisher, 2014, Seiten: 254, ISBN-10: 0615926657, ISBN-13: 978-0615926650, erhältlich bei Amazon.de
5) Breburda E: Verheißungen der neuesten Biotechnologien, Christian-Verlag, 2010, Amazon Ebook ASIN: B007MSBJGM
6) Breburda E.: Autismus durch Impfstoffe aus den fötalen Zell-Linien abgetriebener Kinder? Christliches Forum, 10. Juli 2014



Thursday, September 1, 2016

Pornofilme begünstigen Ehescheidungen


 Dr. Edith Breburda
  
Christliches Forum, 4. September 2016


Das Science Magazine berichtete am 26. August, seitdem die Welt ‚Online’ ist, würde
mehr als je zuvor Pornographie konsumiert.

Die amerikanische Soziologische Gesellschaft ging auf ihrem Jahrestreffen in der letzten Augustwoche 2016 der Frage nach, ob Pornographie Auswirkungen auf das Eheleben hat. Nun fand man heraus, dass sich Frauen deshalb eher scheiden lassen.

Experten sehen schon seit längerem, dass das Eheglück unter Pornographie beeinträchtigt wird. In der neuen Studie werden Daten von 2006-2014 analysiert. Die Amerikaner dieser Studie wurden mehrere Male in den acht Jahren über alles Mögliche, aber auch über ihre moralischen Anschauungen befragt. So kann nachverfolgt werden, wie sich ihre Gewohnheit und ihre Lebensanschauung über die Zeit verändert hat.

Um den Pornographie-Konsum zu dokumentieren, wurden sie nach ihren Eheverhältnissen gefragt und wie viele Filme aus dem Rotlicht Milieu sie sich angesehen hätten.

Es ist zwar nicht die perfekte Frage, um einen Pornographie-Konsum zu analysieren, aber sie ist dennoch meist valide, die dem Zeitwandel standhält“, sagt der Autor der Studie, Prof. Samuel Perry von der Universität von Oklahoma (OU) in Norman.

1681 der 5698 Probanden gaben zu, derartige Filme angesehen zu haben, wobei 373 sie zum ersten Mal während der Studiendauer anschauten. Perry und sein Kollege Cyrus Schleifer fanden heraus, dass Leute, die damit anfingen, Pornographie-Filme zu sehen, eher dazu neigten, sich von ihrem Partner zu trennen. Ihre Frau zu verlassen, steigerte sich bei Männern von 5% auf 10%, während die Zahl der Frauen von 6% auf 18% anwuchs.

Es könnten natürlich schon Eheprobleme vorgelegen haben, bevor man damit anfing, Pornos zu schauen, meinen Kritiker. Für Perry zählt dieser Einwand nicht: „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Daten eindeutig auf einen Zusammenhang hinweisen. Wir können von einer direkten Beeinflussung ausgehen.“

Perry berichtet: Wenn eine Frau aufhört, diese Filme anzusehen, geht die Scheidungsrate von 18% wieder auf 6% zurück. Leider ist das nicht so bei Männern, weil sie, wenn sie einmal damit anfingen, Pornos zu sehen, fast nicht mehr damit aufhören können.
Neben dem Effekt, den Pornographie auf unterschiedliche Geschlechter hat, beobachteten die Forscher auch einen Altersunterschied. Je jünger die Konsumenten, desto eher verlassen sie ihren Partner.

Menschen, die einer Glaubensgemeinschaft angehörten und einmal in der Woche ihre Gottesdienste besuchten, trennten sich nicht so leicht von ihrem Partner. Das Ergebnis erstaunte die Soziologen. Sie dachten, Pornographie-Abhängigkeit in religiösen Kreisen würde eher als moralisch falsch angesehen und deshalb gerade zu einer höheren Scheidungsrate führen.

Perry und sein Team möchten nicht die moralische Keule gegen Pornographie schwingen. Ihre Intention ist es, einfach nur aufzuklären (Schultz. D. Divorce rates double when people start watching porn. Science, 26. August 2016).


Sunday, August 17, 2014

Tridentinische Messe zum Fest Maria Himmelfahrt



Holy Mass in the Extraordinary Form for the Solemnity of the Assumption 
of the Blessed Virgin Mary
The Coat of Arms of Bishop Robert C. Morlino
Celebrant
His Excellency
Most Reverend Bishop Robert Morlino

Fourth Bishop of Madison, WI, USA



Bishop O’Connor Catholic Pastoral Center, Madison
 August 15, 2014

Copyright: Edith Breburda

Sunday, April 27, 2014

Mural "Last Supper" Painting in San Xavier Mission / Tucson/ AZ/ USA

A "hidden image" at the "Last Supper"/ San Xavier Mission 
Edith Breburda

As part of New Spain, San Xavier Mission 


was founded in 1692. 

It became part of Mexico 1821 and joined the United States in 1872.




It is located 8 miles south of Tucson on the Tohono O'odham San Xavier Indian Reservation. 











Around the mission are Tohono O'odham Indian food stands-











with Indian Frybread




Also a painting of the "Last Supper" is located in the Mission.



It looks similar to Joan de Juanes
"Last Supper with the Host",
called
 "La Ultima Cena".  
Dated back in 1562. It is located in a Museum in Madrid.

The "Last Supper" image at the Mission- 




-when captured again-

0n Devine Mercy Sunday.
 The Canonization Day of Pope John Paul II, 2014.

There is no explanation how that "white ...." came into the picture? It was not manipulated.  


The "Last Supper" painting from the mission includes the devil 

But what is that 

hidden image suddenly exposed in the picture?



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