Saturday, July 26, 2014

US-Bürgermeister vertreibt grassfed beef Metzger; Putin verbietet McDonald's Burger

Dr. med. vet. Edith Breburda

Bürgermeister verjagt Ökometzger aus Black-Earth


In den USA ist es eine Seltenheit, Gras-gefüttertes Rindfleisch beim Metzger zu finden. Im US-Bundestaat Wisconsin gibt es nur einen Metzger, der sein eigenes organisches Schlachthaus hat und Tiere der Umgebung "verarbeitet". 
 Seit 7 Jahren betreibt er sein Geschäft, welches schlichtweg floriert. Er versendet sein Fleisch in die ganze USA. So kam es, dass er immer mehr schlachtete, was die Anwohner in dem kleinen Dorf Black Earth, etwa 20 km von der Hauptstadt Madison entfernt, ärgerte. Der Bürgermeister klagte gegen den Metzger. Dieser bot verschiedene Lösungen an, nur wurden sie alle vor Gericht abgewiesen. Der Metzger muss sein Geschäft schließen. Einige Anwohner, die sich über den Viehverkehr und den Geruch beschwert haben, wollen den Metzger aus dem Dorf vertreiben. Sein Geschäft steht vor dem Aus. In ein paar Tagen, Ende Juli 2014, muss er den Laden für immer zumachen. Er kann nichts dagegen tun. Die einzige Lösung wäre, dass der Bürgermeister die Klage zurückzieht.
  
Treibhauseffekt und Rindermast
Vor ein paar Tagen konnte man im Wisconsin State Journal einen Bericht der BBC-News über Umweltbelastung durch Rindfleischproduktion lesen.
Wissenschaftler denken vor allem an den Treibhauseffekt aufgrund der Methangasausscheidung und die hohen Nitratgehalte, die sie dieser Tierhaltung zuschreiben. Jetzt fanden sie heraus, dass Mastrinder 28 mal mehr Landfläche und 11 mal mehr Wasser zur Fleischerzeugung benötigen als Schweine oder Geflügel. Die National Academy of Science schlägt deshalb vor, weniger Hamburger zu essen. Vielleicht sieht sich der Bürgermeister von Black Earth durch diesen Bericht in seiner Klage gegen den Metzger seines kleinen Dorfes im Mittleren Westen der USA bestätigt.

Factory Farming oder gesundes Fleisch?
Für Leute, die mit der modernen Massentierhaltung in den USA und dem Modell des Factory Farming nicht einverstanden sind, ist die Schließung der Metzgerei unbegreiflich. Mediziner weisen immer wieder auf die gesundheitlichen Vorzüge von grasgefüttertem Rindfleisch hin. Der Trend zu diesem Nahrungsmittel nimmt zu. Selbst der Zeitungskolumnist Mark Morford vom San Francisco Chronicle, ein ehemaliger Vegetarier, isst nur das Fleisch von grasgefütterten Rindern. Er will gar nicht an die Grausamkeiten der Tierhaltung denken, über die man so oft hört. Zum Beispiel an eine Mast von Tausenden von Rindern mit Sojaschrot, mitten in der Wüste von Arizona. Solche Einrichtungen werden auch als Kuh-Konzentrationslager bezeichnet.  

Rinder konkurrieren mit Menschen um Essen
Rindermägen sind nun einmal in der Lage Gras zu verwerten.
Rinder in enge Buchten zusammenpferchen und mit Mais, Soja oder Getreide füttern entspricht überhaupt nicht ihrer Physiologie. Das Sojamehl ist meist genmanipulierte Importware aus Argentinien oder Brasilien. Um es herzustellen werden Indianer von ihrem Land vertrieben und Unmengen an Wasser und chemischen Spritzmitteln verwendet. Aber so weit muss man gar nicht gehen, wenn man herausfinden will, welche Tierhaltung artgerechter ist. Eine Studie aus der ehemaligen Sowjetunion zeigte, dass die Fleischproduktion ökonomische Probleme mit sich brachte, weil die Rinder 3 mal soviel Getreide konsumierten als die Menschen.
Getreidefütterung führt in Rindermägen dazu, dass bis zu 25% unverdaut wieder ausgeschieden werden. Frances Moore Lappe schrieb in ihrem Buch: "Diet for a small Planet", dass in den USA 16 Pfund Soja und Getreide gefüttert werden müssen, um daraus ein Pfund Rindfleisch zu produzieren. Es liegen Berechnungen vor, dass die an das Vieh verfütterten Mengen an Getreide und Hülsenfrüchten reichen würden um 3 Milliarden Menschen zu ernähren.
Rinder werden nicht umsonst als Nahrungskonkurrenten des Menschen angesehen.

E-Coli, Antibiotika und Genfutter
Intensive Tierhaltung hat gesundheitliche Folgen für das Tier. Kühe verfügen mit ihren vier Mägen, dem Pansen, Netzmagen, Blättermagen und Labmagen über die optimale Kondition Gras zu verdauen. Der Pansensack kann bis zu 60 Kilogramm Futter aufnehmen. Bakterien und Einzeller produzieren Säuren, die schwerverdauliche Pflanzenmassen aufschließen. Durch das Wiederkauen gelangt alkalischer Speichel in den Pansen um einen pH-Wert von ca. 6,5 zu erreichen.
Früher wurde eine Kuh mit einem Alter von 4-5 Jahren geschlachtet. Heute liegt in den USA das Schachtalter bei 14-15 Monaten. Man muss also die Ernährung der Tiere so gestalten, dass sie sehr schnell an Gewicht zunehmen. Das heißt, sie benötigen enorm viel Getreide, Soja-Eiweiß, Antibiotika und Wachstumshormone. Unter ökonomischen Gesichtspunkt macht diese Art der Tiermast einen Sinn.

Tiere die mit Getreide gefüttert werden hören jedoch auf wiederzukauen. Ihr Pansen übersäuert, die Tiere hören auf zu fressen, keuchen und geben viel Speichel ab. Die Tiere können Durchfall bekommen, Geschwüre, Lebererkrankungen, ihr Immunsystem wird geschwächt und am Ende sterben sie. Ihr Verdauungsapparat wird durch die vorhandene Übersäuerung empfänglicher für das Wachstum bestimmter pathogener Keime wie z.B. den tödlichen Keim der Escherichia coli 0157:H7 Bakterien. Ein nicht vollständig erhitzter Hamburger könnte uns damit einen Krankenhausaufenthalt bescheren. Zeitungen berichteten am 25. Juli 2014, dass Russland Hamburgers in allen 356 McDonald's Restaurants wegen gesundheitsgefährdenden Qualitätsmängeln verbieten will.
Methangase die über das Wiederkauen abgegeben werden, bleiben bei Getreide- und Sojabohnenfütterung im Pansen und am Ende gasen die Tiere auf. So beschreibt es der Autor Michael Pollan in seinem Buch. Auch für uns Endverbraucher ist so ein Fleisch gesundheitsschädlich, fährt Pollan fort. Der einzige Weg, um diese Mast zu betreiben besteht in einer Beifütterung von Antibiotika. Ohne sie geht es eigentlich gar nicht mehr. Nur, dieses führt wieder zu einer Antibiotika Resistenz, die wir Menschen zu spüren bekommen. Heute redet doch fast jeder von "superbugs", den Superbazillen, die wir selber zu verantworten haben und die eine medizinische Behandlung mit Antibiotika erschweren.

Gesundes Fleisch nicht mehr gewöhnt
Die Welt kann man mit grasgefütterten Rindern nicht ernähren. Auch wenn das Fleisch mehr Omega 3-Fettsäuren erhält, reicher an Vitamin E ist und einen höheren Anteil an konjugierten Linolsäuren enthält, was die Krebserkrankungsrate mindert.
Der Muskelanteil der frei herumlaufenden Tiere übertrifft den Fettgehalt im Fleisch bei dieser Tierhaltung.
Viele Amerikaner lieben jedoch die Marmorierung des Fleisch-Fettanteils, die durch eine Mast auf engem Raum entsteht. Sie sind es nicht mehr gewohnt Gras- gefüttertes Fleisch zu konsumieren, weil es ihnen am Ende gar nicht schmeckt.

Umweltgesundheit
Die Annahme, dass grasgefüttertes Rindfleisch umweltfreundlicher erzeugt wird, wurde in Brasilien widerlegt, weil Weidetiere Methan erzeugen. Zudem wachsen die Tiere langsamer und somit hält die Methan-Emission länger an.
Aber was macht man mit dem Dung und der Gülle der Tiere die beim factory farming in viel größeren Mengen auftreten, weil man hierbei viel mehr Tiere auf engstem Raum hält.
Die Umwelt leidet unter beiden Arten der Tierhaltung. Einen Ausweg sieht auch der Autor Robbins darin, ganz einfach weniger Rindfleisch zu essen, egal wie es gehalten wurde. Grassfed-Beef scheint sowieso nur etwas für Konsumenten zu sein, die sich die teuren Preise des so erzeugten Fleisches leisten können (Robbins J. The truth about grassfed Beef, 19. Dez. 2012).

Metzger muss gehen
Unverständlich bleibt, dass man die einzige Metzgerei in Wisconsin, die eine Nische in der Vermarktung von grasgefüttertem Rindfleisch und Fleisch aus lokalen Betrieben erschlossen hat, nun daran hindert weiterhin zu schlachten. Denn Schlachthäuser im herkömmlichen Sinn, wie bei uns in Deutschland, zu denen die Bauern ihre Tiere bringen, gibt es in den USA schon lange nicht mehr.

Veröffentlicht: Christliches Forum 1. August 2014

Sunday, July 13, 2014

Wie werden Missbrauchsfälle in Australien und den USA gehandhabt?

Inzest, Beichtgeheimnis und Planned Parenthood

Dr. Edith Breburda


Christliches Forum, 14. Juli 2014

Der australische Richter Garry Neilson wurde vorerst seines Amtes enthoben. Er vertrat die Meinung, Inzest sei nicht länger tabu in einem Zeitalter, in dem Verhütungsmittel und Abtreibung zur Verfügung stehen. Der sexuelle Kontakt zwischen Geschwistern, Erwachsenen und Kindern könne nicht mehr als unnatürlich angesehen werden, da auch homosexuelles Handeln akzeptiert wird.

Nach Auffassung des Richters war es in den 50iger Jahren unnatürlich, wenn ein Mann mit einem andern Mann oder Jungen, ein Verhältnis hatte. Diese Vorstellungen existieren heute nicht mehr. Inzest war eigentlich nur illegal, weil man Erbkrankheiten verhindern wollte. Selbst dieses Argument fällt heute nach Auffassung des australischen Richters weg.

Bereits im November 2011 sprach Neilson ein mildes Urteil über einen Mann, der wiederholt seine Nichte vergewaltigte. Da kein Kind bei der Vergewaltigung der damals 15-jährigen Nichte entstand und auch keine sexuellen Geschlechtskrankheiten übertragen wurden, handelte es sich, laut Neilson, nur um eine geringe Straftat.

Der Generalstaatsanwalt von New South Wales, Brad Hazzard, überwies seinen Kollegen an einen richterlichen Ausschuss. Sein Kommentar lautete:
"In meinen Augen wird die Kommission zurecht über Neilsons Aussagen erschüttert sein. Inzest ist vollkommen verwerflich, unakzeptabel, abartig und kriminell."

Weiterhin forderte der Staatsanwalt, dass Neilson vorerst seines Amtes enthoben wird. Eine Forderung, in welche die Interessensgemeinschaft für misshandelte Kinder einstimmte. Denn:
"Derartige Kommentare eines Richters sind beleidigend für jedes Kind, jedes Opfer, selbst für Homosexuelle in unserem Land", sagte Hetty Johnston, Gründer der Gruppe (White H. Incest is 'no longer taboo' thanks to contraception/ homosexuality, says Australian judge. 11. Juli 2014, LifeSiteNews.com).

In den USA werden hingegen sexuelle Vergehen an Kindern meist sehr stark geahndet. Vor allem wenn die katholische Kirche im Spiel ist.
Das Oberster Gericht in Baton Rouge, im US-Staat Louisiana, verhandelt gerade einen Missbrauchsfall aus dem Jahr 2008. Der Priester Jeff Bayhi und seine Diözese wird von den Eltern einer damals 12-Jährigen angeklagt, einen Kinderschänder gedeckt zu haben.

Täter und Opfer waren beide Mitglieder von "Our Lady of the Assumption Catholic Church in Clinton".

Die 12-Jährige berichtete dem Gericht, im Juli 2008 bei Pfarrer Bayhi gebeichtet zu haben,
dass ein Kirchenmitglied sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen hat. Das Opfer sagte weiterhin vor Gericht aus, dass der Priester ihr bei der Beichte geantwortet habe, sie solle das alles für sich behalten, sonst würden zu viele Leute verletzt werden. Außerdem sei das alles ihr Problem. Sie soll es einfach unter den Teppich kehren."


Das Oberste Gericht verlangt nun, dass sich der Priester dazu äußert und sich nicht hinter dem Beichtgeheimnis versteckt. Die Vertraulichkeit der Beichte sei sowieso schon von den Aussagen des Kindes gebrochen worden. Der Priester hätte sofort eine Meldung machen müssen, da es sich um keine Privatsache gehandelt habe und damit die Vertraulichkeit nicht gegeben war. Der Priester habe sich schuldig gemacht, die Information nicht weitergeleitet zu haben.

Die Diözese von Baton Rouge bezieht sich auf die Lehre der Katholischen Kirche, welche besagt, dass sich ein Priester exkommuniziert, wenn er das Beichtgeheimnis bricht. Das Kirchengesetz verbietet es, dass weder der Priester noch der Beichtende oder irgendjemand anderer, das "Siegel" der Beichte lüftet. Insofern habe der Priester richtig gehandelt sich zu weigern, das Beichtgeheimnis zu brechen (Harmon C. Diocese of Baton Rouge: Priest cannot testify about confession in abuse case. 8. Juli 2014, The Catholic World Report)

Ein gravierender Missbrauchsfall, in den Planned Parenthood (Geplante Elternschaft) involviert war, wurde ganz anders behandelt. Keiner der Mitarbeiter der Organisation erstattete Bericht über eine Abtreibung an einer 13-Jaehrigen. Im Gegenteil, das Kind wurde zu ihrem Peiniger, ihrem Stiefvater, zurückgeschickt.

Zwei Monate nach der Abtreibung erfuhr die Mutter des Kindes was vorgefallen war und brachte nicht nur ihren Mann ins Gefängnis, sondern verklagte auch Planned Parenthood. Für sie war das alles unverständlich, ein Alptraum, den keine Mutter je durchmachen sollte.

In der Anklageschrift heißt es, dass die Tochter R. Z. von Cary Smith bereits im Alter von 6 Jahren von ihrem neuem Stiefvater Timothy David Smith sexuell missbraucht wurde. Damals war sie zu jung, um zu realisieren, was vor sich ging. Die Jahre vergingen, ohne dass die Mutter des missbrauchten Kindes je etwas bemerkte. Timothy drohte, das Kind zu töten. Er schrie es an und schlug es. Bald behandelte er die Mutter des Kindes genauso.

Dann wurde R.Z schwanger.  Der Stiefvater fuhr mit ihr nach Denver, Colorado, wo er einen Termin mit Planned Parenthood ausgemacht hatte. Die Kliniksangestellten wunderten sich nicht, dass das Kind erst 13 Jahre alt war, und keiner fragte das Kind nach der Beziehung zu dem Mann, der mit ihm kam. Mit 13 durfte das Mädchen selbst noch gar nicht in eine Abtreibung einwilligen und brauchte die Zustimmung ihrer Eltern. Die Mutter wußte jedoch von all dem nichts.

Keiner fragte sich, ob das Kind eventuell missbraucht sein könnte und so meldete auch kein Mitarbeiter von Planned Parenthood die Abtreibung. Nach der Abtreibung ging der Missbrauch weiter.
Timothy war einestages nicht zuhause. Da ergriff die Tochter die Gelegenheit der Mutter zu berichten, was seit Jahren vor sich ging. Die Mutter brachte die Tochter sofort in Krankenhaus und zeigte ihren Mann an. Sie bat Planned Parenthood die Akten ihrer Tochter einsehen zu dürfen und fand heraus, dass ihr Mann die geheime Abtreibung arrangiert hatte. Timothy wurde verhaftet und angeklagt wegen wiederholter sexueller Straftaten. Seine Schuld gab er in zwei Fällen zu.

Obwohl der Täter nun hinter Gittern saß, war die Mutter noch nicht zufrieden und ärgerte sich über die Art und Weise, wie die Abtreibung bei Planned Parenthood vor sich gegangen ist. Der Arzt hätte sofort den Missbrauch erkennen müssen. Die Angestellten wussten, dass ihnen das Gesetz von Colorado vorschreibt, in so einem Fall sofort zu handeln. Zumindest hätten sie das Kind darauf ansprechen müssen und das Kind nicht zurück zu ihrem Vergewaltiger schicken dürfen. Durch dieses unverschämte, grob fahrlässige Verhalten habe sich Planned Parenthood in 5 Vergehen schuldig gemacht, was zu einer extremen seelischen Belastung des Kindes führte.

"Wir applaudieren Cary Smith, dass sie Planned Parenthood für das Verbrechen an ihrem Kind verantwortlich macht. Es zeigt wieder einmal wie Planned Parenthood unter dem Diktat steht, Abtreibungen zu vermarkten. Sie kümmern sich nicht um die vielen Mädchen, die vergewaltigt oder missbraucht werden", sagte Troy Newman, Präsident der US -Vereinigung, Operation Rescue (Operation Rescue Staff; Planned Parenthood performed abortion on teen, returned her to sex abuser: shock lawsuit. 11. Juli 2014, LifeSiteNews.com). 

Autismus durch Impfstoffe aus den fetalen Zell-Linien abgetriebener Kinder?

Dr. Edith Breburda

Siehe auch: Christliches Forum vom 10. Juli 2014

Eine neue Studie aus Japan widerlegt die Vermutung, dass Impfstoffe gegen Masern, Röteln und Mumps (MMR) der Grund für das Auftrete von Autismus seien. Dr. Theresa Deisher, eine Genetikerin aus Seattle, vertritt jedoch eine andere Meinung.

 Der japanische Forscher hatte einen Impfstoff untersucht, bei dem man Hühnereiweis als Ausgangsmaterial nahm. Deisher untersuchte hingegen MMR-Impfstoffe, die in den USA mit Hilfe menschlicher Zell-Linien aus abgetriebenen Kindern hergestellt werden.

Die Ergebnisse der Forscherin bestätigen den Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Auftreten von Krankheiten. Der Forscher Andrew Wakefield vom Royal Free Hospital in London hat 1998 zum ersten Mal einen Link zwischen bestimmten Impfstoffen und Fehlentwicklungen des kindlichen Gehirns sowie der Autistischen Krankheit festgestellt.

Autismus, eine rätselhafte Krankheit, befällt seit wenigen Jahrzenten immer mehr gesunde Kleinkinder. Die Krankheit trat fast zeitgleich mit der Einführung der Masern-Mumps-, Röteln-Impfungen auf. Autistische Kinder hören auf zu sprechen und verlernen soziale Fähigkeiten.

Harris Coulter bezieht sich in seinem Buch "Impfungen, der Großangriff auf Gehirn und Seele" auf Diphterie-, Keuchhusten- und Tetanus-Impfungen, die Verhaltensauffälligkeiten ausgelöst haben. Seit Mitte der 80iger Jahre tritt Autismus fast epidemisch bei zweijährigen Kindern auf.

So liegt der Schluß nahe, dass auch eine MMR-Impfung Autismus bewirken kann. Dr. Wakefield gibt als Ursache Wechselwirkungen zwischen Impfviren und dem Immunsystem an, die Nervenschäden und chronische Entzündungen zur Folge haben.

Von Wissenschaftlern wird Wakefield deswegen stark kritisiert. Deisher unterstützt Wakefield's Hypothese. Sie hat jedoch ihre eigene Erklärung für das Auftreten von Autismus nach einer Impfung.

2011 bezeugte sie vor der US-Kongreß, dass die Erkrankungsrate an Autismus gestiegen ist, seitdem man in den letzten Jahrzenten den Impfstoff für Kinderkrankheiten von einem tierischen auf  menschliches Ausgangsmaterial umgestellt hatte. Dies sei auch von den Regierungen vieler Länder festgestellt worden, erklärte Deisher den Abgeordneten:
 << In den letzten Jahrzenten, seitdem der neue Impfstoff, der aus fetalen Zellinien hergestellt wird, im Einsatz ist, sind autistische Krankheiten vermehrt aufgetreten. Wenn wir einem Kind diesen Impfstoff verabreichen, injizieren wir auch residuale fetale humane DNA-Moleküle>>, sagt Deisher.

Das bedeutet: Die restlichen DNA-Moleküle der Zellinien des abgetriebenen Kindes, das benutzt wurde um den Impfstoff herzustellen, bewirken eine Erkrankung.

Wissenschaftler der Food und Drug Administration FDA, der Arzneimittelzulassungsbehörde der USA, spekulieren schon lange darüber, ob restliche humane DNA-Viren in Impfstoffen Krebs und Autoimmunkrankheiten bewirken oder sogar die Erbanlagen des Empfängers zerstören können.

Da keine klaren Forschungsdaten vorhanden sind, welche diese Hypothese bestätigen, wird die Industrie weiterhin Zell-Linien, die von abgetriebenen Kindern stammen, für die Impfstoffherstellung benutzten. Nicht zuletzt, weil es ein billiges und schnelles Verfahren ist.

In den USA basieren mehr als 10 Impfstoffe auf abgetriebenen fetalen Zell-Linien. Es gibt jedoch daneben ethisch und medizinisch sichere Impfstoffe. Nur muss sie der Arzt speziell bestellen. Für Hepatitis A, Windpocken und MMR gibt es keine Alternativen.

Der Pharmakonzern Merck hatte ursprünglich verschiedene Impfstoffe. Ein Präparat wird jedoch billiger, wenn man es kombiniert, wenn man Impfstoffe für drei Krankheiten in eine Spritze packt, erklärt Deisher.

Rötelimpfstoffe werden in den USA ausschließlich aus fetalen Zellinien hergestellt. Wenn Merck daran interessiert wäre, Impfstoffe herzustellen, die keine restlichen humane DNA-Moleküle besitzen und ethisch einwandfrei aus Hühnergewebe produziert werden, könnte man den japanischen Impfstoff lizenzieren lassen.

 <<Das ist etwas, was Merck nicht tut, obwohl es eine Möglichkeit wäre. Eltern sollten trotzdem Merck anschrieben und darum bitten, damit das Unternehmen sieht, dass ein Bedarf an einem derartigen Impfstoff besteht >>, betont Deisher.

Eltern befinden sich immer in einem Konflikt, ob sie ihre Kinder unter solchen Umständen gegen MMR impfen lassen sollen. Vor allem, wenn sie ihr Kind nicht impfen und dies zur Folge hat, dass ihr Nachwuchs schwer erkrankt.

Die katholische Kirche, sagt Deisher, erlaubt eine Impfung mit den umstrittenen, aus fetalen Zellen hergestellten Impfstoffen, wenn keine anderen Impfstoffe verfügbar sind. Die Eltern sollten jedoch ihre Einstellung dem Arzt kundtun. Auch könnte man mit einer MMR Impfung warten, weil ältere Kinder ein kleineres Risiko haben an Autismus zu erkranken (K. Andersen. New study 'disproves' MMR-autism link? Not so fast: pro-life vaccine expert. 8. Juli 2014).

Es bleibt eine letzte Frage, die noch niemand abgeklärt hat:
Inwieweit spielen restliche humane DNA-Moleküle in der humanen embryonalen Stammzelforschung eine Rolle? - Vielleicht ist es so gesehen ganz gut, dass man bisher noch keinerlei Erfolge mit humanen embryonalen Stammzelltherapien aufweisen kann, obwohl Forscher seit 1998 daran arbeiten.

Leihmütter im Visier

USA: Bundesstaat Wisconsin erlaubt Homo-Partnerschaften / Gouverneur Jindal (Louisiana) gegen Leihmutterschaft

US-Bischofskonferenz hat in März eindeutig gegen das Verfahren Position bezogen

Dr. Edith Breburda

Siehe Christliches Forum 8. Juni 2014
Siehe auch Zenit  Rom, 11. Juni 2014

Im Bundestaat Wisconsin/USA wurde am Freitagnachmittag, dem 6.6.2014, völlig unerwartet ein Gesetz verabschiedet, das Homosexuellen eine staatlich registrierte Partnerschaf erlaubt.

Wenige Zeit später fanden sich die ersten Paare vor dem Gerichtsgebäude in Madison und Milwaukee ein. Schon lange hofften sie, dass der Bann, der auf der gleichgeschlechtlichen “Ehe” ruhte, von einem Richter aufgehoben wird und sie ihre Zulassung erhalten.

Einige der Paare hatten solche Eile, vor einem Standesbeamten zu erscheinen, dass sie gar ihr Geld vergaßen und so die anfallenden Gebühren nicht bezahlen konnte. Ein Beamter half schließlich aus und übernahm die Kosten.

Ein anderes Paar, das schon lange zusammen lebt, ließ seine adoptierten Kinder zuhause bei Nachbarn, um sich zwei Stunden nach dem Urteil vor dem Standesbeamten ihr “Ja-Wort” zu geben.

Inzwischen hatten sich viele Paare vor dem mittlerweile geschlossenem Gerichtsgebäude eingefunden. Die Standesbeamten waren noch bis in die Nacht hinein beschäftigt, ihres Amtes zu walten.

Der 42-jährige evangelische Pastor Warner von der Plymouth-Kirche in Milwaukee hatte schon vor 17 Jahren mit seinem 52-jährigen Partner “kirchlich” geheiratet. Seitdem wartet das Paar auf die staatliche Anerkennung. Auch sie haben 2 Kinder adoptiert (vgl. Sentinel Journal, Milwaukee Wisconsin: “Scores of gay couples married in Milwaukee, Madison” vom 7.6.2014).

Bischof Morlino aus Madison/Wisconsin ist besorgt über "Domino Effekte"

Der Katholische Bischof von Madison, Robert Morlino, zeigte sich enttäuscht, dass das Verbot der gleichgeschlechtlichen Ehe im Bundesstaat Wisconsin aufgehoben wurde. Er gab zu bedenken, dass die Freigabe der gleichgeschlechtlichen Ehe andere gesellschaftliche Probleme hervorrufen werde. So wie bei einem Domino-Effekt. „Wir haben auch eine Verantwortung gegenüber unseren Nachfahren“, betonte der Bischof in einem Interview mit dem Wisconsin State Journal.




Veto des Gouverneurs gegen Leihmutterschaft

Gouverneur Bobby Jindal aus Louisiana hatte sich am 2. Juni 2014 gegen ein Gesetz ausgesprochen, das Paaren erlaubt hätte, Leihmütter zu benutzen.
Jindal argumentiert, Leihmütter würden dazu beitragen, dass man den Respekt vor dem Leben verliert. Louisianas Familien-Forums Präsident Gene Mills gab zu bedenken, dass durch die Techniken der In-Vitro-Fertilisation (künstliche Befruchtung) unweigerlich Embryonen (also die kleinste Erscheinungsform des Menschen) zerstört werd

Dies sei das eigentliche moralische Dilemma der IVF. Auch würden Leihmütter den Begriff und die Institution der Familie neu definieren. Wenn der Staat Louisiana Leihmütter anerkennen würde, wäre es für gleichgeschlechtliche, aber auch Einzelstehende legal, “Kinder” zu bekommen, bemerkt Mills. 
Das Veto des Gouverneurs bewirkt nun, dass es strafbar ist, eine Leihmutter “einzustellen”.

Die US-Bischofskonferenz äußerte sich am 28. März 2014 zu diesem Thema. Sie verurteilte die Kommerzialisierung, Objektivierung und die utilitaristische Absicht, die eine Leihmutterschaft ausmacht und damit die Frau degradiert.

In dem Dokument “Donum Vitae” wird darauf hingewiesen, dass eine Leihmutter nicht im Einklang mit der Würde der Frau ist . Der Wert der Frau wird damit auf eine Art Dienstleistung herabgestuft. 
Auch die Bischöfe heben hervor, dass durch die Option einer Leihmutterschaft das entstandene Leben nicht geschützt wird. Die Technik, die hinter der Leihmutterschaft steht, ist die künstliche Befruchtung.

IVF: Das Problem der überzähligen Embryonen

Die Zukunft der überzähligen Embryos ist ungewiß, da man ihnen nicht ihre menschliche Würde zugesteht und sie oft “entsorgt” werden (vgl. S. Siggins: Bobby Jindal: Surrogate Motherhood lessens “the way we value human life, 2. Juni 2014).

Die moderne Medizin spricht zwar davon, die künstliche Befruchtung “sicherer zu machen”. Doch die Wissenschaftler verstehen darunter vor allem die Ausschaltung von Erbkrankheiten.
Ein Bericht in Science Magazin vom 3. Juni 2014 mit dem Titel “U.K. report says proposed IVF technique is likely safe” beschreibt eine ganz neue Methode. Man bezieht sich auf die “mitochondrial-DNA replacement therapy”.

Mitochondrien, die als das Kraftwerk der Zelle bezeichnet werden, befinden sich im Zellplasma. Sie besitzen ihr eigenes Erbgut, ihre eigene DNA. Mitochondrien versorgen die ganze Zelle mit der nötigen Energie.

Mitochondrien stammen von der mütterlichen Eizelle. Die Mitochondrien der Spermien dringen bei der Befruchtung nicht in die Eizelle ein. Sie werden von Enzymen abgebaut. Bei Spermienzellen bleibt nur die DNA des Zellkerns erhalten und sorgt für die Rekombination des Erbgutes. D.h. alle Kinder erhalten nur die Mitochondrien-DNA der Mutter, der Mann kann seine Mitochondrien nicht weitervererben.

So konnte man die DNA zurückverfolgen bis zu einer Ursprungsfrau, die man die “Mitochondriale Eva” nennt. Sie lebte vor 200.000 Jahren in Afrika.

Künstliche Befruchtung per Mitochondrien-DNA

Mitochondrien-Eiweiße und Kerneiweiße müssen miteinander harmonieren. Sowohl der Zellkern als auch die Mitochondrien im Zellplasma verfügen über Erbinformationen. Die Mitochondrien haben ihre eignen Gene und stellen rund ein Dutzend eigener Eiweiße her.
Die meisten anderen Proteine, die sie zum Arbeiten brauchen, werden ihnen von den Genen des Zellkerns geliefert.

Es gibt Berichte über Antikörper, die gegen die Kerneiweiße gerichtet sind und so zum Zelltod führen können. Mitochondrien-Gene können krebserregend sein und zum septischen Schock beitragen (siehe das Buch “Globale Chemisierung- Vernichten wir uns selbst?”, Amazon, 2014).

Um mitochondriale Erbkrankheiten auszuschalten, versuchen Wissenschaftler, das genetische Material einer Eizelle mit defekten Mitochondrien in eine Spendereizelle mit gesunden Mitochondrien zu transferieren. 

Der Embryo besitzt die mütterliche und väterliche Kernzell-DNA und die mitochondriale DNA von einer Eizellspenderin. Somit könnte eine Mutter, die “defekte” Mitochondrien hat, ein gesundes Kind gebären.
Momentan ist ein derartiges Verfahren in Groß- britannien noch verboten, da das gesamte genetische Material aller Nachfahren der so entstandenen Menschen verändert würde.

Auch könnten aus Versehen dennoch kranke Mitochondrien bei einem Transfer “verschleppt’ werden und damit die Gesundheit des so entstandenen Menschen beeinträchtigen.

In Großbritannien bemüht sich die “Human Fertilisation and Embryology Authority”, damit das Parlament die “mitochondrial DNA replacement therapy” baldmöglichst genehmigt.

Die Regierung verlangt vorerst mehr Versuche, um das Verfahren ‘sicher’ zu machen. So will man mehr Embryos herstellen, die durch die “3 Mitwirkenden” (Samen-Eizellen-Kern und Spender-Eizellenkörper mit gesunder mitochondrialer DNA) entstanden sind.

Die Embryos sollen nicht implantiert werden. Man benötigt sie zum Vergleich mit Kontroll-Embryos und ihren Stammzellen. Nur durch solche Studien könnte man ein “o.k.”  für das neue Verfahren beschleunigen, heißt es in dem Artikel von Gretchen Vogel im Science-Magazin.

Biotechnologies and God's Creation

Dr. Edith Breburda
see also: FIAMC, Bioethics

Genetically manipulation claimed to bring the dead back to life. But the technique, which circumvented the laws of nature, seems to be vice versa.

We all know about the complexities of biotechnologies. Most of the time we might be unaware about the consequences of genetic manipulations and the patenting of life forms, that bears on mankind, in terms of unintended side effects in the environment, animals or humans. In 1990 Saint Pope John Paul II said, “A basic condition for each economic, industrial and scientific progress is seen in the respect for life, in particular of the dignity of a human person.” Already the Second Vatican Council pointed out: “Without the Creator the creature will disappear.”
In a society, that often shuns God, we only focus at the accomplishments of modern technologies. The authors Peter Diamandis and Steven Kotler are convinced that modern technologies will enable us to have the ability to meet and exceed the basic needs for every person on the planet.
“New biotechnologies” and their creators claim to do a better job in <<creating>> plants, animals, men, animal-human mammals, and other entities than did the “Big Bang” eons of years ago. There is no need, in their minds, to appeal to any “god” or more than human source of meaning and value to explain reality, writes William E. May in the Foreword of the book: “Promises of New Biotechnologies”.

In Isaiah, Chapter 65, verse 18 we can read about God’s creation: “Instead, shout for joy and be glad forever in what I am creating. Indeed, I am creating Jerusalem to be a joy and its people to be a delight.”
Humankind has the privilege in his ability to use nature for the benefit of the humanity. Basic science and modern technology is par excellence employed to exercise our dominion over nature. Science is also accountable and has to justify the use of nature for human purposes. Even though it is not required, research can solve many questions pertaining to humankind. In connection with power, we have to apply intelligence and responsibility over the worldly resources.
The past millennium brought unprecedented improvements in human health nutrition and lives expectancy. For the new millennium the opportunity exists to build on these advances in order to be beneficial to support a larger earthly population. Coincidentally many are concerned that liberty, science and technology are more a threat to the environment than a blessing to humanity and nature. The unspoken concern is that humans are interpreting the control of nature as empowerment to improve the human condition. But they might also do great harm to each other, to the earth and to other creatures. Thus, the moral necessity of ecological stewardship has become increasingly clear.
Humans cannot create, they can only manipulate what God is continually creating and maintaining.
Biogenetic engineering appears to have endless possibilities in manipulating plants, animals and humans. Despite the enormous possibilities, its technology can also be applied unethically and recklessly and thus might have the capacity of even destroying us. Even more, the genetic modifications and manipulation are irreversible. They alter the organism’s genotype and the one of their offspring.
On August 13, 2008, Prince Charles warned in the Daily Telegraph of the largest environmental disaster of all times caused by genetically altered food. “A gigantic experiment with nature was initiated by the cultivation of genetically manipulated plants. Already today the water balance is endangered in countries like north India and west Australia.” Who are the victims of modern biotechnologies?
Christian Holmes, the global water coordinator for the United States Agency for international development is warning that genetically-modified crops play a significant role in our water crises. “We are running out of water” he said in November 2013. GM crops have a significant impact on the environment.  Throughout the world GM seeds crops need more water, fertilizer and pesticides. They deplete the soil by monocultures. Nitrogen and phosphorous compounds from fertilizer leaked into the Mississippi River and later into the Gulf of Mexico. The agricultural runoff came from the huge corn planting area used to produce corn-powered ethanol. Nutrients and nitrogen stimulate algae growth. The tiny plants will eventually settle to the bottom waters. Its decomposition by bacteria consumes oxygen. Low oxygen water cannot support marine life. Scientists from the National Oceanic and Atmospheric Administration speak about a “dead zone” in the Gulf of Mexico. In 2008, the hypoxic zone covered an area roughly the size of New Jersey. In 2010 the British Petroleum oil spill overlapped some parts of the “dead zone”. The oxygen depletion forced many types of fish, shrimp and crab to leave the area or to suffocate. Animals adapted to low oxygen, who live in the sediments, can definitely not survive if the oxygen level falls toward zero. The area of hypoxia extended far into Texas waters in 2010.
Skeptical people always fear that genetic changes put the natural world and the food supply at risk. According to the French scientists Gill Eric Séralini, genetically modified food poses a risk to human or animal health. We disregard the risks of pesticides who are much more toxic as we have assumed.
Local populations depend on the success of their harvest. Instead of the traditional crops adapted to their land, farmers are forced to purchase the expensive GM seeds, which can only be used for one year. The promise of Genetically modified cotton, which would need less chemicals, less water and would bring bigger profits is false. GM corn is not draught resistant, like the conventional native species of crop have been.
A study of Green Peace in 2014 showed that we are not depending on GM crops and we have the knowledge and technology to produce save, healthy food. Genetically modified crops are not providing greater yields. NaturalHealth365 acknowledges that our earth can provide a decent living for our farmers.
Greenpeace protesters speak about “Death Seeds”, when referring to genetic manipulated crops. GM seeds planted in India have doubled in the last years. Cities like Mumbai and Delhi boomed. They received International Monetary Fund loans from biotech-giants, when they allow them to sell their new seed creations. The economic revolution did not reach the farmers sliding back into the dark ages. They had fallen into debts after being convinced to buy GM seeds.
Thousands of Indian farmers have committed suicide after using genetically modified crops. They where told their harvests and income will immense rise, if they switch from planting traditional seeds to GM seeds. The seeds, manipulated by scientists circumvented the laws of nature, failed in countries with cycles of drought. Many farmers borrowed money in anticipation of future riches. But when the harvest failed, debts and no income forced farmers to take their own life.
They hoped their children would have a better life under India’s boom. Landless and homeless they have to work now as slave labor. Their fathers have swallowed chemical insecticides. A substance they where promised they would not need for the “magic seeds”. Instead of being free from parasites and insects, GM pest proof  “Breeds’ of cotton was destroyed by the voracious bollworms parasite. Farmers have not been allowed to save traditional seeds to replant them the following year. GM seeds contain so-called “terminator Technology” and do not produce viable seeds on their own. Prince Charles speaks about GM Genocide in India. For him the issue of GM had become a “global moral question”.
Originally, genetically manipulation claimed to bring the dead to life and not vice versa. We still speak about De-Extinction and promise the resurrection of dead species.
When the South Korean cloning Scientist Dr. Hwang was disgraced, he still alleged to be able to clone a BSE resistant cow, a Siberian Tiger and animals that are on the list of endangered species.
Animal Cloning raises concerns on numerous levels and poses already serious threats to animal welfare. Engineering these animals for more intensive production is associated with great animal cruelty and suffering. To create cloned animals is resulting in a loss of the biodiversity. It will have significant implications for the environment and the ability of cloned herds to withstand diseases will be almost gone. Cloning seems to be an incredibly inefficient technology. Hundreds of animals suffer as their eggs are harvested, or as they are often repeatedly surgically implanted with embryos in an attempt to produce just one clone. Severe health problems plague cloned animals and claim the lives of most neonates. A commonly observed problem with these animals is the Large Offspring Syndrome. Animals are twice the normal birth weight. Surrogate mother animals have to undergo an extremely painful and stressful labor and delivery. Often surgical intervention is required to deliver the baby animal. The Large Offspring Syndrome is very often accompanied by visible abnormalities of organ growth, which causes sudden perinatal death. Cloning is pursued to intensify livestock production. The gain is to have animals that grow faster so they can be slaughtered sooner. Also animals should be raised on a smaller space. The rise of “factory-farming” is already accompanied with serious animal health problems. The practice of raising livestock in confinement at high population density lets animals grow so big and quickly that the bones break. They are cornered to spaces so small they cannot even turn around. In some ways cloning is an extension of assisted reproductive technologies. It can be seen as a radical departure from how animals have traditionally been bred.
Nevertheless, veterinary reproductive technologies of in vitro fertilization and cloning of animals led to the efforts that genetic engineering and cloning of humans are going to dominate the medical environment. The commercialization of in vitro fertilization already resulted in dehumanizing of women, valued now only because they produce oocytes. Children, thus manufactured suffering under various maladies. Children conceived through assisted reproductive technologies are more likely to have rare congenital conditions. More and more scientific studies describe the risk of birth defects under such circumstances. Scientist feel financially pressured to identify embryos that are chromosomally normal. Despite that, a genetic predisposition may only contribute to the likelihood of developing a disorder. Environmental triggers, lifestyle and epigenes are what actually make the individual sick. The new field of epigenetics explains how environment and choices can influence the genetic off offspring. Scientists of the University of Zürich, Switzerland found that a potential Sperm-RNA-based mechanism exist, by which trauma may be epigenetically inherited. Offspring of mice that suffered early-life stress show signs of the disturbance their parent experienced.
Behavioral changes across generations through sperm RNA have not been of interest for “Single Mothers by Choice”. Instead they have been concerned that several of them used the same sperm donor and therefore their children were half-siblings, they started to set up a voluntary donor register. Unfortunately, some donors are very popular. To take them out of the catalogue will increase the interest of others and mothers advertise to buy any unused vials of sperm from. A study conducted by the Institute for American Values, called “My Daddy’s Name is Donor” showed that adults aged eighteen to forty-five conceived through sperm donation are hurt, confused, depressed and feel less trust in their parents. They are more disturbed when money was involved in their conception. Children, who will never have the chance to be raised by their biological parents, commonly use the phrase: “My sperm donor is half of who I am.” An important topic is to confirm a child’s right even to have knowledge of the biological parent. It is needless to mention that many fear being attracted to or having relations with someone to whom they are unknowingly related.
Juanita H. Williams, wrote in her book: <<Psychology of Women>>: “The identification of women with nature and the description of women in terms of nature suggests an affinity between the two… her very body share with the moon its periodicity.”
However, due to modern biotechnologies women experience a chemical liberation. Today women often decide to defer pregnancy. Egg freezing is becoming more relevant. It is seen as a way to free women from some of the biological constraints of fertility. In this way motherhood can be pursued when the personal circumstances are optimal for a child.
The American Civil Liberties Union has defined reproductive freedom as: “Everyone’s right to form intimate relationships and to decide whether and when to carry a pregnancy to term.” The World Health Organization defines reproductive rights and freedoms to include that individuals should decide freely and responsibly the timing of their children. From this perspective in-vitro fertilization opened the door to all the other reproductive technologies.
However, abortion, contraceptives and in-vitro-fertilization…. are techniques that destroy human life at its very beginning. The question remains, should we be allowed to employ modern biotechnologies just because we have the means and financial resources? Modern societies seem to disregard ethics and morality but have no problem upsetting nature itself. Can Science imitate nature by disobeying the laws of nature?
(Excerpt from: Promises of New Biotechnologies, ASIN: B004TM9CZO,  ISBN-10: 0615548288 ISBN-13: 978-0615548289
and:
Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst.  ISBN-10: 0615926657

Translate